Archiv der Kategorie: Ab 10

Woodwalkers 5 – Feindliche Spuren

Arena Verlag, 320 Seiten, 13,99 Euro
E-Book 10,99 Euro, Hörbuch 16,99.

Zurück an der Clearwater High wartet ein neues Abenteuer auf Carag: Das Berufspraktikum vor den Abschlussprüfungen steht an und der Pumajunge schließt sich einem Ranger an. Dabei haben er und seine Freunde gerade ganz andere Sorgen. Widersacher Andrew Milling gewinnt immer mehr Anhänger in seinem Kampf gegen die Menschen. Um denen zu helfen, gründen Carag und seine Freunde kurzerhand einen Secret-Ranger-Club. Aber können sie Milling so wirklich aufhalten? Und wo steckt eigentlich Frankie?

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Leseprobe Woodwalkers 5

Aus dem 3. Kapitel Eine seltsame Botschaft

Es war noch ein bisschen Zeit, bis James Bridger mich in seinem Büro erwartete, um mir und Jeffrey mitzuteilen, welche Strafaufgabe wir erfüllen mussten. Deshalb schlenderte ich in den Aufenthaltsbereich im ersten Stock, um eine Mail an Melody zu schreiben. Zwischen mir und meiner Pflegefamilie, den Ralstons, war noch immer etwas, das mir wie eine riesige Nebelwand vorkam. Eine, die kein Wort durchdringen konnte. Wir mussten uns bald aussprechen, aber zuerst wollte ich meiner kleinen Stiefschwester erklären, was passiert war.

Doch dazu kam ich nicht. Ein kaltes Prickeln überlief mich, als ich sah, dass eine sehr eigenartige Mail für mich eingetroffen war. Sie kam von Dellaconda Enterprises, einer Firma, von der ich wusste, dass sie Andrew Milling gehörte. Der Betreff lautete einfach „Neues“. War das wieder eine Warnung? Irgendein Ultimatum? Oder würde mein Computer sich einen fiesen Virus einfangen, wenn ich dieses Ding aufmachte? Wir hatten erst neulich in Menschenkunde durchgenommen, dass auch Geräte krank werden konnten.

Ich ging das Risiko ein und öffnete die Mail. Katzen sind nun mal furchtbar neugierig. Verblüfft starrte ich auf den Inhalt der Nachricht.

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Woodwalkers 4 – Fremde Wildnis

Arena Verlag, 280 Seiten, 12,99 Euro
E-Book 10,99 Euro.

Ein Traum wird wahr! Carag, Holly, Brandon und Co reisen zu einem Schüleraustausch nach Costa Rica. Doch hier warten nicht nur Brüllaffen, Schnappschildkröten und turbulente Regenwaldausflüge auf die Schüler der Clearwater High. Von Jaguar King erfahren sie beunruhigende Dinge über den gefährlichen Andrew Milling. Was plant Carags Widersacher? Und kann Carag trotz der Gefahr riskieren, seinen Vater wie geplant in ein Menschenkrankenhaus zu bringen?

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Häufig gestellte Fragen

Steckbrief:

Name: Katja Brandis
Beruf(ung): Hauptberuflich Autorin
Wohnort: Olching in der Nähe von München
Familie: Verheiratet, ein Sohn, drei Katzen, zwanzig Fische
Sternzeichen: Fische
In Schwung hält mich momentan: Der Gedanke an mein nächstes Projekt, beim Gedanke daran jucken mir schon die Finger auf der Tastatur!
Meine liebste Nervennahrung beim Schreiben: Glühwein-Bonbons und selbstgemachte Schoko Crossies, sonst auch oft Backoblaten (ich weiß, die schmecken nach nichts – na und?)
An diesem Ort finde ich Inspiration: Im Wald, am Ufer der Amper in der Nähe unseres Hauses, auf Reisen.
Das Schreiben bedeutet für mich: Abtauchen in meine ganz eigenen Welten!
Das Feedback meiner Leser ist mir wichtig, weil: es nur halb so lustig ist, Bücher zu schreiben, wenn man nie mitbekommt, wie jemand sie beim Lesen empfunden hat.
Lieblingsautor/in: Neil Gaiman, Walter Moers, T.C. Boyle, Robert Harris
Lieblingsbuch: Unter anderem „Die Stadt der Träumenden Bücher“ von Walter Moers, „Eleanor und Park“ von Rainbow Rowell und „Night Circus“ von Erin Morgenstern.
Liebster Platz zum Lesen: Die Couch in meinem Arbeitszimmer

Wie bist du zum Schreiben gekommen?
Ich war elf Jahre alt und mir langweilig in den Ferien, deshalb habe ich eine kurze Geschichte geschrieben … und das hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich weitergeschrieben habe. Als ich 14 war, hatte ich schon ein halbes Dutzend Manuskripte in der Schublade (von denen leider bisher keins veröffentlicht worden ist). Manche meiner Mitschüler haben sich die ausgeliehen, weil sie ihnen gut gefallen haben.
Als Jugendliche wollte ich trotzdem erst nicht Autorin, sondern Journalistin werden, und das hat auch geklappt. Doch parallel habe ich schon während meines Studiums angefangen, Bücher zu veröffentlichen, das war immer meine wahre Liebe. Es war ziemlich schwer, einen Verlag für meine Romane zu finden, ich habe so einiges losgeschickt im Laufe der Zeit und buchstäblich jahrelang auf Antwort gewartet, aber schließlich hat es geklappt. Heute geht meine damalige Methode (unverlangte Einsendung) übrigens nicht mehr, die Verlagssuche läuft komplett über Literaturagenturen.

Du hast schon sehr viele Bücher veröffentlicht, welches deiner Buchprojekte ist dein „Liebling“ und warum?
Mein Fantasyroman „Der Sucher“ bedeutet mir viel, weil mir das Schreiben unglaublichen Spaß gemacht hat und ich mich ganz eng mit dem Icherzähler verbunden fühlte. Ich glaube, dass der Roman einer meiner besten geworden ist. Ähnlich gefunkt hat es zwischen mir und meinen Romanen „Ruf der Tiefe“ (für Jugendliche, bei Beltz & Gelberg erschienen) und „Woodwalkers“ (ab 10, bei Arena erschienen). Ich bin während des Schreibens buchstäblich ganz tief in diesen Welten versunken und habe nach Schreibende teilweise Monate gebraucht, um wieder „rauszukommen“ und mich auf ein neues Projekt einzulassen.

Wie bist du auf die Idee für das Buch Woodwalkers gekommen? Und welche Figur darin gefällt dir am besten?
Die Idee kam mir im Yellowstone-Nationalpark. Dort haben wir wahnsinnig viele Tiere gesehen, unter anderem Bisons und Wapitis, und ich wusste, dass es auch Pumas dort gibt. Ich kam ins Nachdenken, wie es wäre, dort als Gestaltwandler zu leben, der einerseits ein Puma ist, sich aber andererseits in einen Menschen verwandeln kann …
Ich mag Carag total gerne, aber auch Holly und Tikaani … diese drei sind meine Lieblingsfiguren. Mein Sohn mag Frankie sehr gerne. Schon als der einen ganz kurzen Auftritt in Band 1 hatte als Otter, der Lachsröllchen zum Buffet trägt, hat Robin gemeint: „Schreib bitte mehr über diesen Otter!“

Was für eine zweite Gestalt hättest du?
Falke oder Delfin. Ich mag Raubkatzen sehr gerne, aber ich bin selbst sicher keine – ich schreibe nur über sie (in Woodwalkers, Gepardensommer und anderen Romanen)

Mit welchen drei Adjektiven würdest du Katja Brandis, die Autorin, charakterisieren? Und welche drei Stichpunkte beschreiben das Leben der Katja Brandis selbst am besten?
Fangen wir mal mit der Autorin an, da schlage ich vor: Neugierig, schreibfreudig, unternehmungslustig. Zu meinem Leben passt am besten: Lachen, Bücher, Natur. Unter Lachen würde ich mal mein Familienleben zusammenfassen – wir haben viel Spaß miteinander.

Was ist für dich das Schöne daran, für Kinder und Jugendliche zu schreiben?
Etwa zwischen 12 und 19 Jahren erlebt jeder Mensch eine intensive, schreckliche, wunderbare Zeit. Eine Zeit voller Ungewissheit, Einsamkeit und Spaß. Erwachsen zu werden ist eine Qual und ein großes Abenteuer. Darin stecken natürlich unzählige Geschichten… einen Jugendroman zu schreiben ist für mich immer noch das schönste, was mein Beruf zu bieten hat. Bei den Kinderbüchern ist es noch einfacher – ich mag Kinder, deshalb denke ich mir gerne Geschichten für sie aus.

Du fährst so gut wie immer an den Ort, an den deine Romane spielen, warst für White Zone sogar schon in der Antarktis und bist für den Roman Vulkanjäger auf Vulkane geklettert. Wie war das mit den Vulkanen für dich?
Das war für mich eine wunderbare Recherchereise – ich hatte zwar schon in Hawaii fließende Lava aus der Nähe erlebt, aber auf einen ständig aktiven Vulkan wie den Stromboli zu klettern war schon spannend. Ich stand dort oben mit Schutzhelm und Atemmaske auf dem Gipfel und grinste wie nicht mehr ganz normal. Und als dann ein paar hundert Meter entfernt Lava aus dem Krater hochgeschleudert wurde, war das ein phantastischer Anblick – inzwischen war die Sonne untergegangen, und die Lava leuchtete in allen Rot- und Orangetönen. Und dieser Sound, wow. Wie Kanonendonner. Zum Glück ist der Stromboli ziemlich harmlos, sehr viel unheimlicher fühlte es sich an, auf dem schwarzen, dampfumwehten Gipfelplateau des Ätna zu stehen.

Du schreibst unter verschiedenen Namen. Weshalb?
Ich schreibe in sehr vielen verschiedenen Genres und einerseits für Kinder und Jugendliche, aber auch für Erwachsene. Das ist für Leser und Buchhändler sehr schwer, weil sie einen ja irgendwie einsortieren wollen. Damit ich aus solchen Schubladen nach Belieben hinaushüpfen kann, schreibe ich zurzeit unter zwei verschiedenen Namen – unter dem, der in meinem Pass steht (Sylvia Englert) und unter meinem Künstlernamen Katja Brandis.

Warum ist „Autorin“ für dich der beste Beruf der Welt? Gibt es auch etwas, das dir daran nicht gefällt?
Ich kann fast den ganzen Tag lang das tun, was mir am meisten Spaß macht und was ich am besten kann – das ist einfach himmlisch. Die Recherche ist immer sehr lustig, ich kann meiner Neugier freien Lauf lassen und interessante neue Leute, Länder, Milieus kennenlernen. Bei der Planung kann ich meiner Fantasie freien Lauf lassen, und beim Schreiben vergesse ich die Zeit und kann ich mich richtig austoben. Dafür nehme ich die negativen Seiten des Berufs (wenig Sicherheit, schwankendes Einkommen etc.) gerne in Kauf. Was ich hasse, ist Überarbeiten, das ist einfach nur mühsam und anstrengend. Bäh! Muss aber leider sein, das Buch soll ja auch was taugen.

Wo schreibst du am Liebsten?
Ich habe ein eigenes Arbeitszimmer in unserem Haus, in dem ich von meinen eigenen Büchern, meiner Rechercheliteratur und all den Gegenständen umgeben bin, die mich inspirieren (für jeden Roman eigene). Manchmal hängen auch alle drei Katzen, die zur Familie gehören, dort herum und lümmeln sich, während ich schreibe, auf meinem Schoß, im Ablagefach, zu meinen Füßen …

Autoren haben auch ein Privatleben, was machst du, wenn du nicht schreibst?
Lesen! Aber okay, nicht nur. Mit meinem Sohn (der ist jetzt 11 Jahre alt) gehe ich total gerne in den Wald oder ins Freibad. Ich entspanne mich beim Schwimmen oder Radeln, treffe mich mit Freunden, gehe Tauchen und – wenn ich keine Lust habe, nass zu werden – ins Kino. Natur ist mir wichtig, ohne die komme ich nicht aus, und auf Reisen fahre ich oft in die Wildnis oder dorthin, wo ich mit meiner Familie wilde Tiere beobachten kann.

Wie kommst du auf neue Ideen für Ihre Bücher?
Ideen zu finden  ist gar nicht so anstrengend wie viele glauben. Je öfter man nachdenkt und seine Fantasie benutzt, desto mehr fällt dir ein. Das ist so wie bei einem Muskel: Wenn du einen Muskel trainierst, wird der immer stärker. Mein Fantasiemuskel ist gut trainiert! Aber ich habe natürlich nicht nur tolle Ideen, sondern auch mittelmäßige oder schlechte. Mein Agent und die Verlagsleute helfen mir zu sortieren, was was ist 🙂

Hast du einen Tipp für zukünftige Autoren?
Du solltest möglichst regelmäßig schreiben, damit der „Faden nicht reißt“ und du mit deiner Geschichte vorankommst! Wenn du eine Seite pro Tag schaffst, hast du in einem Jahr schon einen fetten Roman fertig. Nie aufgeben! Hier sind noch ein paar wichtige Schreibtipps: http://www.katja-brandis.de/kategorie/schreibtipps/

Leseprobe aus Woodwalkers 4

Aus dem 2. Kapitel „Achtung Verwandlung!“ – in der Clearwater High steht der Elternbesuchtstag für die Eingeweihten an …

Achtung, Verwandlung!

„Ihr wisst, was ihr zu tun habt?“ Lissa Clearwater blickte mich forschend an.

„Ja, bekommen wir schon hin“, antwortete ich und fummelte an meinem brandneuen schwarzen Sweatshirt mit dem hellgrün-weißen Schullogo herum, damit es auch richtig saß. Hatte ich es tatsächlich geschafft, beim Frühstück Eigelb daraufzukleckern?

„Na dann, viel Spaß euch beiden!“, meinte unsere Schulleiterin, nickte uns aufmunternd zu und ging zurück ins Schulgebäude.

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Die zwölf besten Clearwater-High-Logos

Ich habe viele schöne Entwürfe von euch bekommen und finde es toll, dass so viele Fans bei meinem Wettbewerb im Februar 2018 mitgemacht haben. Hier sind die besten zwölf Entwürfe zum Bewundern! Selbst wenn ihr nicht unter den ersten seid, könnt ihr sicher sein, dass ich mich über eure Einsendungen gefreut habe.

Helena Ognjanovic
Emilia Perkins
Magdalena Fuchs
Koi Koyota (Lian)
Katharina Epp
Amalia Schönfeldt
Katha Dietz
Max Knoglinger
Lina Hülss
Lina Hülss (Entwurf 2)
Katta Schmidt und Lena

 

 

 

 

 

 

Emma Berthold

Die Lehrer der Clearwater High

Woodwalkers-Wiki-Gründerin Sabine Hirsekorn hat nicht nur ein Lehrerbild angefertigt, sondern alle Lehrer porträtiert – das wollte ich euch nicht vorenthalten! Ganz herzlichen Dank Sabine, die sind wirklich toll geworden.

Mr Brighteye
Mrs Calloway
Mrs Parker

 

Mr Bridger
Mr Ellwood
Miss Clearwater

 

Der Fan-Art Wettbewerb 2018

Hallo allerseits! Woodwalkers-Fan Duplo wird zufrieden sein, es sind viele Zeichnungen von Clearwater-High-Lehrern und von Mrs Parkers Gemälden mit je einem heldenhaften Mops eingegangen. Hier sind die fünf besten Bilder in jeder Kategorie! Die jeweils ersten drei KünstlerInnen haben eine Kette gewonnen. Vielen Dank für eure tollen Einsendungen!

GEWINNER: Alle Lehrer in Tiergestalt von Lisa Dietrich

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Woodwalkers 3 – Hollys Geheimnis

Arena Verlag, 280 Seiten, 12,99 Euro
E-Book 10,99 Euro.

Was wäre ein Gestaltwandler ohne seine Freunde? Nach seinem letzten Kampf gegen den rachsüchtigen Andrew Milling ist Pumajunge Carag glücklicher denn je, Brandon und Holly an seiner Seite zu wissen. Doch seit ihr neuer Vormund droht, Holly von der Schule zu nehmen, benimmt sich die Rothörnchen-Wandlerin äußerst seltsam. Als sich rund um die Clearwater High merkwürdige Diebstähle ereignen, ist Carag sofort in Alarmbereitschaft: Ob am Ende Holly hier ihre Finger im Spiel hat? Oder sind es doch die Wölfe, die einen Keil zwischen ihn und seine Freundin treiben wollen?

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Leseprobe aus Woodwalkers 3

Inzwischen habe ich meine ersten Lernexpeditionen an der Clearwater High hinter mir. Ich kann kaum glauben, dass nun eine Wolfs-Wandlerin zu den Leuten zählt, die ich mag. Sogar meine Handynummer habe ich Tikaani gegeben.
Während meiner Zeit als Puma hatte ich natürlich keinen Schimmer gehabt, warum die Menschen mit den Fingern auf irgendwelche flachen Dinger tippten oder hineinsprachen. Das wollte ich damals bei einem meiner heimlichen Besuche bei den Menschen herausfinden. Ich ahnte nicht, dass ich fast dabei draufgehen würde …

Heiße Fontänen

Es war Frühling und langsam schmolz der Schnee in unserem Revier. Auf den weiten Ebenen spross hellgrünes, saftiges Gras, mit Tupfern von gelben, roten und violetten Blumen. Hoch über ihnen, im Kieferndickicht eines Hügels, neckte meine Schwester Mia einen großen schwarzen Käfer, den sie immer wieder belauerte und ansprang. Spielen wir ´ne Runde Käferschubsen?, rief sie mir lautlos zu, von Kopf zu Kopf. Oder wie wär´s mit einem Wettspringen?

Mein Vater erhob sich, streckte seinen langen, zimtfarbenen Körper und gähnte, sodass man seine Fangzähne sah. Geh lieber mit mir Wapitis jagen, Carag, du musst endlich lernen, wie man Großwild reißt.

Äh, was? Ich hatte nur die Hälfte mitbekommen, weil ich gerade an der Felskante lag und zwischen den Kiefernästen hindurch ins Tal spähte. Es lebten nur wenige Menschen in unserem Revier, das sie Yellowstone nannten, aber hier in der Nähe hatten sie einen kleinen Stützpunkt. Ich sah die graubraunen Dächer einzelner Häuser und auf einer Straße fuhren Autos darauf zu und davon weg.

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