Archiv der Kategorie: Fantasyromane ab 12

Zur Kultur von Isslar

Hier findet ihr Zusatzinfos über die Kultur von Isslar – eine Liste der Mondphasen, der Götter und Geysire sowie eine Übersicht über die Währung. Viel Spaß beim Stöbern!

Namen

Die normalen Bewohner werden benannt nach der Mondphase ihrer Geburt, deshalb wird der Nachname Mondname genannt. Einen weiteren Nachnamen gibt es nicht. Es gibt insgesamt 8 Mondphasen, und es verrät angeblich bestimmte Eigenschaften und Geschicke, wenn man in einer bestimmten Mondphase geboren wurde. Vollmond gilt als besonders glückbringend, Neumond eher als ungünstig. Maeva ist im Sommer-Vollmond geboren worden, das ist ungewöhnlich und etwas besonderes, weil der Sommer so kurz ist. Auch deshalb mögen sie die Leute, sie verheißt Glück für ganz Isslar.

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Khyona-Schauplätze

Bei meiner dreiwöchigen Recherchereise in Island habe ich nach Orten gesucht, die zum Roman passen – und bin fündig geworden!

 

Khyona liegt in meiner Vorstellung am südlichen Ufer des Sees bei Thingvellir, ich konnte es auf dieser Ebene förmlich vor mir sehen.

Hier breitet sich in Isslar die Stadt Khyona aus …
Blick über den See, an den Khyona grenzt

Es gibt insgesamt fünf Tore zwischen Isslar und der Menschenwelt. Für jedes braucht man eine andere Beschwörung, und die Sprüche werden von der Fürstin nicht gerade jedem verraten. Bekommt man allerdings den Auftrag, hindurchzuschreiten, erfährt man sie. Es ist streng verboten, dass Menschen dieses Reich betreten (zurzeit kann nur jemand, der Isslarer Blut hat, kann die Portale durchschreiten). Das Wissen um Lage und Öffnungsformel der Tore werden sorgfältig gehütet. Außerdem werden die Portale rund um die Uhr bewacht … und nicht (nur) von Menschen.

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Khyona – Im Bann des Silberfalken

Arena Verlag Juli 2018, 480 Seiten, 18 Euro

Der Islandurlaub mit ihrer neuen Patchworkfamilie ist genauso anstrengend wie Kari sich das vorgestellt hat. Doch als ihr ein silberner Falke begegnet und sie ins Reich Isslar gebracht wird, verändert sich alles. Ehe Kari sich versieht, steckt sie mitten in einer magischen Welt voller Trolle, Eisdrachen und Elfen, in der Geysire über das Schicksal entscheiden und ein geheimnisvoller junger Mann über die Vulkane der Insel herrscht. Doch warum ist sie hier? Als Kari herausfindet, dass sie einer jungen Assassinin zum Verwechseln ähnlich sieht, die im Auftrag der Fürstin einen Mord begehen soll, steckt sie bereits in gewaltigen Schwierigkeiten …

„Fantasy-Hochspannung vor atemberaubender Kulisse.“
Andreas Eschbach

Hier geht´s zur Leseprobe!

Fortsetzung: Der Roman ist in sich abgeschlossen, aber es geht im Herbst 2019 weiter mit einem zweiten Khyona-Band!

Leseprobe „Khyona – Im Bann des Silberfalken“

Aus dem 11. Kapitel Elfenkaffee

„Kannst du mir erklären, wie man Elfen beauftragt, Bjarni?“, fragte Kari ihren jungen Diener.
Er blickte sie an, als versuche sie ihn für dumm zu verkaufen. „Man sagt ihnen einfach, was man will. Manchmal machen sie es sogar.“
„Aber wo findet man sie?“, hakte Kari ein bisschen verzweifelt nach.
„Ach, das ist kein Problem. Sie sind eigentlich überall.“
Kari stöhnte.
„Bist du krank? Soll ich dir ein paar Heilkräuter vom Medikus holen?“, fragte Bjarni mitfühlend.
„Nein“, sagte Kari, klappte das Kräuterbuch zu, klemmte es sich unter den Arm und stand auf. „Wir gehen jetzt Elfen suchen. Oder irgendwelche anderen Leute aus dem Huldufólk.“ Das verborgene Volk. Sie hatte in einem Reiseführer gelesen, dass die nichtmenschlichen Wesen, die angeblich Island bevölkerten, so genannt wurden. Offenbar ahnte niemand, dass sie die meiste Zeit in Isslar herumhingen.
Bjarni führte sie aus der Stadt heraus, am Seeufer entlang und dann kreuz und quer durch die Hügel, wobei er ständig vor sich hinpfiff – „sie mögen Musik, meine ist allerdings nicht sehr gut“ – und sich vor jedem zweiten größeren Stein verbeugte: „Manchmal haben sie Lust, dir zu erscheinen, und manchmal nicht.“
Kari fiel der Felsklotz ein, der im Talkessel gelegen hatte, wo sie die Leute aus Isslar zum ersten Mal getroffen hatte. „Beim Grünen Tor ist auch so eine Elfenbehausung, oder?“
Doch das war die falsche Bemerkung gewesen, Bjarni zuckte zusammen. „Wir reden nicht über die Tore!“
„Schon gut, ich höre auf.“ Kari vergrub die Hände in den Taschen ihrer Allwetterjacke und versuchte, ihre Enttäuschung nicht zu deutlich zu zeigen. Vielleicht konnte sie den Weg selbst finden, wenn sie ein Pferd hatte? Sie würde die Fürstin um eins bitten. Aber was nützte es, wenn sie das Tor fand, jedoch die Beschwörung nicht wusste, mit der man hindurchkam? Vielleicht wussten die Elfen die Formel, vielleicht konnte Kari sie als Verbündete gewinnen.
Inzwischen war es wieder Abend geworden, doch es war noch längst nicht dunkel, außerdem war zurzeit Vollmond. Als die drei zierlichen Gestalten hinter einem Felsen hevortraten, sah Kari sie deutlich. Auf den ersten Blick wirkten sie menschlich, sie trugen ganz gewöhnliche Kleider oder Hosen, doch sie gingen Kari nur bis zur Hüfte und ihre Bewegungen waren tänzerisch, fast schwebend. Kari verbeugte sich vor ihnen und das fanden sie offenbar sehr witzig, sie verbeugten sich eifrig und übertrieben zurück, zwei von ihnen kicherten hoch und flötend.
„Wen hast du denn da mitgebracht, Bjarni, sie ist groß wie ein Klotz, das ist sie!“
„Oh, danke“, gab Kari zurück – so direkt hatte sie lange niemand mehr auf ihre Figur angesprochen! „Ich komme aus der Draußenwelt und bin hier nur zu Gast.“
Aufgeregtes Flüstern war die Folge.
„Wir waren gestern erst dort“, erzählte die Elfe und hob ihr schmales Handgelenk. Daran baumelte eine schwere, goldene Rolex, die viel zu groß dafür war. „Schaut, schaut alle, das hat jemand verloren! Es glänzt so schön.“
Verloren, dass ich nicht lache, dachte Kari, doch das war nicht der Grund, warum ihr Herz auf einmal losraste wie verrückt. „Seid ihr durchs Tor gegangen? Kennt ihr die Beschwörung, die man dafür sprechen muss?“
„Tor!“, rief eine andere Elfe verächtlich, sie hatte Augen von der silbriggrauen Farbe des Mondlichts und hatte sich einen Grashalm hinters Ohr gesteckt. „Sie weiß es nicht! Fiii, nein, wozu brauchen wir denn die Tore?“
„Sie können einfach so zwischen den Welten wechseln“, informierte sie Bjarni.
Kari schöpfte Hoffnung. Wenn diese Wesen kein Tor brauchten, einfach so rüberkonnten … dann konnte sie ihnen vielleicht eine Nachricht an ihre Familie mitgeben! Aber das war brandgefährlich, eine solche Botschaft konnte sie auffliegen lassen, erst musste sie sie besser kennenlernen.
„Das braune Wasser der Menschen schmeckt so gut“, seufzte der dritte Felsenbewohner, ein Elf. „Manchmal werfen sie Blütenkelche weg, in denen noch etwas drin ist!“
Nach einer Weile hatte sich Kari zusammengereimt, wovon die Rede war. Anscheinend schlürften die Elfen gerne Kaffeereste aus weggeworfenen Bechern von Touristen.
Kari hatte einen Geistesblitz. Sie holte die halbe Tafel Schokolade aus ihrer Jackentasche, brach ein paar Stücke ab und teilte sie aus. „Kennt ihr schon das hier?“
„Köstlich!“, schwärmte die Elfe mit der Rolex. „Ist das Ambrosia?“
„Nein, Vollmilch-Nuss.“
„Fiii, hast du noch mehr davon?“ Die Elfe mit den Mondaugen strahlte Kari an und legte verschmitzt den Kopf schief. Sie kletterte auf den Felsen und vollführte einen spontanen Tanz, der aussah, als wäre die Schwerkraft vorübergehend abgeschafft.
„Später“, sagte Kari und nibbelte an ihrem eigenen Schokostück. Sie hätte sich zu gerne eine ganze Rippe gegönnt, aber wertvolle Tauschware durfte man nicht als Trostfutter missbrauchen. Und der nächste Supermarkt war verdammt weit weg.
„Könnt ihr für uns etwas erledigen?“ Bjarni schob eine kleine Hand weg, die ihm seine Münze aus der Hosentasche klauen wollte. „Wir brauchen ein paar besondere Kräuter.“
Niemand hörte zu. Der Elfenmann und die Elfe mit der Rolex zogen sich gerade fauchend wie Katzen an den Haaren, anscheinend wegen der unterschiedlichen Anzahl der Nüsse in den Schokostücken.
„Mal langsam, Leute“, meinte Kari. „Regt euch ab, ja? Ich brauche eure Hilfe, könnt ihr etwas für mich finden?“
„Wir können alles finden, sogar das Glück und einen Regenbogen“, brüstete sich die dritte Elfe, die ihren Tanz beendet hatte und nun mit elegant gekreuzten Beinen auf dem Stein saß.
Kari seufzte. „Na dann schaut mal.“ Kurzerhand schob sie der Elfe das aufgeschlagene Buch unter die Nase und zeigte ihr die Bilder. „Das brauchen wir, und das und das.“
Ihre Gesprächspartnerin betrachtete die Bilder und zog das Näschen kraus. „Langweilig!“
„Es gibt noch mehr Schokolade, wenn ihr es mir bringt.“
„Fiii, wir bringen dir alles, bald sind wir wieder da!“ Schon huschten die drei davon, barfuß und auf Zehenspitzen über die rauen Lavabrocken hinweg, zwischen denen hier und da etwas Grün spross.
Bald? Bloß nicht, schließlich ging es darum, Zeit zu gewinnen!
„Es ist nicht eilig, kein Stress … und wenn ihr ein bisschen Glück entdeckt, dann bringt es bitte auch mit!“, rief Kari ihnen hinterher, doch die Elfen waren schon verschwunden.
„Gut, dass wir diese drei gefunden haben, die sind ganz nett“, erklärte Bjarni ihr auf dem Rückweg. „Die mit der Uhr heißt Sija, die andere war Tuli – sie tanzt unheimlich gerne – und der Elf wird Palo genannt. Auch gut, dass du nicht elfenscheu bist, so wie meine Mutter, sie meidet das huldufólk, als wäre es flüssige Lava! So, gehen wir zurück? Ich muss heim.“
Kari zögerte. Es war so schön hier oberhalb der Stadt, das letzte Sonnenlicht glänzte auf dem See und auf den Dächern von Khyona, selbst die Schwarze Burg mitten in der Oberstadt sah hübsch aus von hier. Die Luft war kühl, aber unglaublich rein und schmeckte frischer als Quellwasser. Über Kari wölbte sich der Himmel, in dem schon die ersten Sterne aufblinkten. „Ich glaube, ich bleibe noch ein bisschen hier. Diesmal finde ich allein zurück.“
„Bist du sicher?“
„Falls ich mich verirre, frage ich einfach jemanden nach dem Weg. Jorunnsgata 62, oder?“ Sie umarmte ihn kurz, was ihn etwas erschreckte, und schaffte es dabei, ihm eine ihrer Silbermünzen in die Tasche zu schmuggeln.
„Genau – aber frag keinen Gnom, der schickt dich in die falsche Richtung.“ Bjarni drückte sie ebenfalls, dann trat er einen Schritt zurück und legte als Abschiedsgruß die Hände mit gespreizten Fingern übereinander, das Zeichen der Schneeflocke. Kari beobachtete, wie er halb rennend, halb springend den Hügel hinablief.
Endlich allein! Kari atmete tief und schloss die Augen. Wenn ich sie wieder aufmache, bin ich wieder in meiner Welt, sagte sie sich, versprach es sich ganz fest. Dann ist dieser seltsame Traum vorbei, und ich muss nie wieder daran denken, dass ich so einen Mist zusammenfantasiert habe.
Doch als sie die Lider hob, fiel ihr erster Blick auf die Burg, die in der Oberstadt kauerte wie ein buckliges Tier. Das hier war eindeutig kein Alptraum, auch wenn es sich so anfühlte!

Daresh – Fantasyromane

KarteDaresh: eine Welt, in der jeder Mensch einer der vier Gilden angehört – Erde, Feuer, Wasser oder Luft. In dieser Umgebung spielen meine bisherigen Fantasy-Romane ab 12.

Meine ersten Bücher waren die drei Kampf um Daresh-Bände, in denen die junge, einfühlsame Rena aus der Erd-Gilde und die raubeinige, humorvolle Schwertkämpferin und Schmiedin Alix aus der Feuer-Gilde versuchen, den Frieden in Daresh zu bewahren. Alle Bände sind in sich abgeschlossen und können auch einzeln gelesen werden.

In meiner zweiten Daresh-Trilogie, die 2005 mit Feuerblüte startete und die vierzehn Jahre später spielt, treffen Leser auf viele alte Bekannte aus den ersten drei Bänden. Im Mittelpunkt stehen nun jedoch Alix´ Tochter Alena, eine rebellische junge Schwertkämpferin, und Jorak, ein junger Gildenloser. Da die Feuerblüte-Bände völlig eigenständig sind, kann man auch mit ihnen starten – mein persönlicher Tipp!

Auch einen Daresh-Einzelroman namens Der Sucher habe ich geschrieben, er ist meiner Meinung nach mein bestes Buch geworden. Wer nur einen meiner Fantasyromane lesen möchte, der sollte sich für den Sucher entscheiden.

Der Sucher

Gebundene Ausgabe: 345 Seiten
Verlag:
Otherworld Verlag; Auflage: 1 (Nov. 2007)
ISBN-10: 3950218580
ISBN-13: 978-3950218589
Alter: ab 12 Jahren
Preis: 18,95 Euro (als E-Book 6,98 Euro)

Sucher werden. Jemand, der durch seine besonderen Fähigkeiten Dinge, Menschen und manchmal auch Träume finden kann, die verlorengegangen sind. Das ist der sehnlichste Wunsch von Tjeri aus der Wasser-Gilde. Nach dem Motto „Frechheit siegt“ erobert er sich eine Lehre beim Großen Udiko, dem berüchtigsten Sucher Dareshs. Nach seiner ungewöhnlichen Ausbildung tritt er in den Dienst seiner Gilde, um für sie schwierige Aufgaben in ganz Daresh zu lösen. Sein erster großer Auftrag: Unter strenger Geheimhaltung soll er für den Rat eine unscheinbare silberne Schale finden, die schon lange verschollen ist. Tjeri ahnt nicht, dass der Rat ihm etwas verschweigt: Die Schale birgt ein tödliches Geheimnis und ist der Schlüssel zur Macht in Daresh…
Zur gleichen Zeit lebt und arbeitet eine Katzenfrau namens Mi´raela, genannt Staubflocke, als Sklavin in der Felsenburg, dem Regierungszentrum Dareshs. Sie erlebt mit, dass die alte Regentin kränkelt und die Intrigen um ihre Nachfolge voll in Gang kommen. Mi´raela weiß nicht, dass ihre einzige Hoffnung auf Freiheit ein junger Mann der Wasser-Gilde ist, dem die Halbmenschen den Namen Jederfreund geben: Tjeri ke Vanamee…

„Der Sucher“ ist ein abgeschlossener Einzelroman, der zeitlich vor der Kampf-um-Daresh-Trilogie spielt. Sozusagen ein „Prequel“.

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Entstehungsgeschichte von Der Sucher

Feuerblüte – Band 1

Ab 12/All Age, 347 Seiten, E-Book 2,99 Euro, TB-Ausgabe erhältlich bei Amazon für 9,99 Euro.FB1-Silhouette-rot-small

In der Provinz der Feuer-Gilde geht das Grauen um: Ein geheimnisvoller weißer Panther bringt jedem, der ihn sieht, den Tod. Bald liegt auch Alenas Vater im Sterben. Verzweifelt macht sich die junge Schwertkämpferin auf die Suche nach Rettung… und begegnet dabei dem jungen Gildenlosen Jorak.

Alena von der Feuer-Gilde hat es nicht leicht. Ständig wird sie mit ihrer Mutter, der legendären Schwertkämpferin Alix ke Tassos, verglichen. Und in ihrem Dorf hat sich das rebellische Mädchen schon reichlich unbeliebt gemacht. Doch dann taucht ein eigenartiger, todbringender weißer Panther in der Gegend auf, und zudem entscheidet sich die berühmte Vermittlerin Rena ke Alaak, für sie zu bürgen, damit sie ihre Meisterprüfung ablegen kann. Alles wird anders für Alena. Mit Rena, dem Iltismenschen Cchraskar und ihrem neuen Smaragdschwert, das ihr noch ein bisschen unheimlich ist, macht Alena sich auf den Weg, um Rettung zu suchen.

In der großen Handelsstadt Ekaterin, der “Stadt der Farben”, lernt sie Jorak kennen, einen jungen Gildenlosen, der in ihrem Leben noch eine große Rolle spielen wird. Und sie muss kämpfen – um ihr Leben und das ihres Vaters, um ihre Zukunft und den Mann, den sie liebt. Fast zu spät erfährt sie, welche Rolle dabei der weiße Panther, der sie bis in ihren Träume verfolgt, und der unheimliche Palast der Trauer spielen.

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Entstehungsgeschichte der Feuerblüten-Trilogie

In der Menü-Kategorie „Daresh – die Welt“ und „Daresh-Extras“ findet ihr noch viele weitere Informationen!

 

Meine Daresh-Romane

Daresh: eine Welt, in der jeder Mensch einer der vier Gilden angehört – Erde, Feuer, Wasser oder Luft. In dieser Umgebung spielen meine bisherigen Fantasy-Romane. Meine ersten Bücher waren die drei Kampf um Daresh-Bände mit den Hauptfiguren Rena (Erd-Gilde) und Alix (Feuer-Gilde). In meiner zweiten Daresh-Trilogie, die 2005 mit Feuerblüte startete und die vierzehn Jahre später spielt, treffen Leser auf viele alte Bekannte aus den ersten drei Bänden. Im Mittelpunkt stehen nun jedoch Alix´ Tochter Alena und Jorak, ein junger Gildenloser.

Die Bände bauen zwar aufeinander auf, aber man kann die einzelnen Bücher auch unabhängig von den anderen Teilen lesen. Auch einen Daresh-Einzelroman namens Der Sucher habe ich geschrieben, er ist meiner Meinung nach mein bestes Buch geworden.

Über die Welt Daresh

Jeder Mensch auf Daresh gehört von Geburt an zu einer der vier Gilden (Feuer, Wasser, Erde und Luft). Sie prägen sein ganzes Leben: Was er ißt, womit er seinen Lebensunterhalt verdient, wen er anbetet, in welcher Gegend er lebt, mit wem er verbündet und verfeindet ist. Seine Gewohnheiten, Rituale und ererbten Fähigkeiten (wie zum Beispiel, Metalle in der Erde spüren zu können). Daher ist es auf Daresh selbstverständlich, einen „Gildenbruder“ wie einen nahen Verwandten zu behandeln und ihm Gastrecht zu gewähren, auch wenn man ihn noch nie gesehen hat. Die wenigen Menschen, die mit ihrer Gilde im Streit liegen, sind Außenseiter und schlagen sich als Streuner und freie Söldner durch. Über die Welt Daresh weiterlesen

Gildentest

Würdest du gerne wissen, welche Gilde du in Daresh angehören würdest? Welches Element das deine ist? Vielleicht spürst du es schon, ob du eher Feuer, Wasser, Erde oder Luft angehörst, aber du kannst es auch testen. Meine Fans Evelyn Heller, Juliane Kallweit und Franziska Fröhlich haben nämlich einen Selbsttest entwickelt – viel Spaß beim Ausprobieren!