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	<title>Praktikumsberichte Archives | Katja Brandis</title>
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	<title>Praktikumsberichte Archives | Katja Brandis</title>
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	<item>
		<title>Praktikumsbericht Hedi Schmidt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Katja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 04:51:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praktikumsberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Februar 2026 Als ich 2019 meine Woodwalkers-Kette bei einer kleinen Lesung gewonnen habe, hätte ich definitiv nicht gedacht, dass ich sieben Jahre später mal selber diese Ketten basteln würde. Doch das Unvorstellbare für mein 11-jähriges Ich ist passiert: ich habe ein zweiwöchiges Praktikum bei Katja in München gemacht und einen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Februar 2026</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-20023 alignleft" src="https://www.katja-brandis.de/wp-content/uploads/2026/02/Hedi-mit-Zondie-scaled.jpeg" alt="" width="384" height="288" />Als ich 2019 meine Woodwalkers-Kette bei einer kleinen Lesung gewonnen habe, hätte ich definitiv nicht gedacht, dass ich sieben Jahre später mal selber diese Ketten basteln würde.</p>
<p>Doch das Unvorstellbare für mein 11-jähriges Ich ist passiert: ich habe ein zweiwöchiges Praktikum bei Katja in München gemacht und einen total spannenden Einblick in das Leben einer Bestseller-Autorin erhalten!</p>
<p>Da ich Katja nun so lange kenne und seit fünf Jahren auch Testleserin für sie bin, sowie selbst gerne Geschichten schreibe (vielleicht kennt ja jemand meine alten Fanfictions von den Wettbewerben), war es für mich relativ schnell klar, dass ich irgendwann mal ein Praktikum bei ihr machen will. Also hab ich mich beworben und hätte eigentlich Ende 2025 einen Platz gehabt &#8211; aber das (ungeplante) Studium kam dazwischen! Zum Glück hat es jetzt im Frühjahr 2026 nach überstandenen Prüfungen doch noch geklappt und so habe ich mich an einem Sonntag Anfang Februar in den Zug gesetzt, um in den deutschen Süden zu fahren.</p>
<p>Die erste Woche begann immer mit einer halbstündigen Busfahrt zu Katjas Büro. Am Montag haben wir erstmal alle meine Aufgaben geklärt: von Recherche über Basteln bis hin zur Figurenentwicklung war alles dabei! Natürlich habe ich auch fleißig an meinem eigenen Werk gearbeitet und ein Exposé erstellt, Charaktere und Schauplätze entwickelt, sowie begonnen, am richtigen Text zu schreiben. Meine Highlights waren aber definitiv die „Außentermine“, dazu später mehr.<span id="more-20022"></span></p>
<p>Ich habe also am ersten Tag in meinem eigenen kleinen Büro mit Unterwassermotiven erstmal entspannt mit ein bisschen Recherche für „Nico und Daimon“ angefangen. Als angehende Geschichtsstudentin war das Thema „München im Mittelalter“ und „deutsche Folklore“ natürlich gefundenes Fressen für mich. Nach dem Mittag habe ich mich dann also an mein Exposé gewagt…</p>
<p>Am Dienstag stand Figurenentwicklung auf meinem Plan. Für Windwalkers 5 habe ich zwei französische Ameisenwandlerinnen beigesteuert. Das hat mir besonders viel Spaß gemacht, obwohl das Raussuchen von unterschiedlichen Arten länger gedauert hat, als ich dachte. Ich hoffe, sie gefallen euch genau so gut wie Katja und mir! Außerdem habe ich mein Exposé fertig gestellt und beim Mittag ganz viel mit Katja gebrainstormed.</p>
<p>Mittwochs ging es auf Exkursion. Nachdem ich morgens ein bisschen etwas zum französischen Adel recherchiert hatte, traf ich mich mit Katja am Bahnhof und wir fuhren nach München. Nach einer dreistündigen Drehbuchbesprechung (die übrigens sehr interessant war, ich musste sogar einen NDA unterschreiben!) und einer falsch zugestiegenen S-Bahn stand noch ein Interview mit einer Psychologin zum Thema Ängste als Recherche für Windwalkers 4 an, das ebenfalls sehr lehrreich war. Gegen 18 Uhr kamen wir dann endlich wieder in Olching an und ich bin total müde ins Bett gefallen.</p>
<p>Deshalb war der Donnerstag wieder etwas entspannter. Ich habe Ketten gebastelt, weiter zum Adels-Thema recherchiert, mich endlich mal ans Einscannen von Leser*innenbriefen getraut (Drucker sind gruselig) und mein Exposé mit Katja überarbeitet. Abends ging es für mich dann noch zu Woodwalkers 2 ins Kino (8€ für Popcorn und Ticket &#8211; für mich als Großstädterin erstaunlich günstig).</p>
<p>Freitag war ebenfalls ein aufregender Tag. Ich habe bei Katjas Agentur in München hereingeschnuppert und wurde dort sehr herzlich empfangen. Ganz lieben Dank an die Agentur Rumler für die Möglichkeit. So ein Blick hinter die Kulissen vom Buchgeschäft war sehr lehrreich. Ich durfte sogar ein eigenes Kurzgutachten zu einem Exposé verfassen, über das wir dann im Anschluss diskutiert haben.</p>
<p>Den Samstag habe ich in München verbracht. Ich war zuerst im botanischen Garten, dann im Schloss Nymphenburg und bin nachmittags noch etwas durch die Altstadt spaziert. Das war auch total schön, obwohl es etwas geregnet hat und mein Rucksack in einem der Schließfächer von Schloss Nymphenburg stecken geblieben ist. Sonntags ging es für mich mit dem Zug nach Garmisch-Partenkirchen zum Wandern in die Alpen. Alles war verschneit &#8211; allein schon für die Zugfahrt durch den Winterwald hat sich der Ausflug gelohnt.</p>
<p>Am nächsten Montag habe ich weiter Ketten gebastelt und meine Recherche zum Thema Adel in Frankreich abgeschlossen. Dann habe ich mich an die Figurenentwicklung für mein eigenes Romanprojekt gewagt und bin mittlerweile ziemlich zufrieden.</p>
<p>Für Dienstag hatte ich mir vorgenommen, das Interview zum Thema Ängste mit Anette Frankenberger zu transkribieren, das schon beim Zuhören total spannend war. Dann habe ich den Epilog für mein Romanprojekt geschrieben und Katja beim Mittagessen vorgelesen. Es war total toll, direkt professionelles Feedback zu bekommen. Als ich dann auf dem Rückweg war, habe ich erstmal einen kleinen Kulturschock erlitten: Faschingsumzüge! Für mich als Ostdeutsche ein fremdes Phänomen. Am Abend ging es dann für uns wieder nach München &#8211; Katja hat sich nämlich mit ihrer Schreibgruppe getroffen und ich durfte mitkommen. Das lief so ab, dass wir alle Texte von uns vorgelesen haben und danach darüber diskutiert wurde. Ich war natürlich etwas aufgeregt, als ich meine Kurzgeschichte vor den vielen Autor*innen vorgestellt habe, aber zum Glück waren alle total begeistert. Ich fand es auch total cool, die anderen „professionellen“ Texte zu hören.</p>
<p>Mittwoch habe ich mich dann mal ans Einscannen der Leser*innenbriefe gewagt, die ich die letzten Tage etwas vernachlässigt hatte. Natürlich habe ich nebenbei ganz fleißig Ketten gebastelt, wer weiß, vielleicht gewinnt ihr ja bald mal eine Kette aus meiner Herstellung? Außerdem habe ich das erste Kapitel von meinem eigenen Projekt geschrieben &#8211; mit Katjas Katze Zondie auf dem Schoß ging das deutlich schneller als sonst.</p>
<p>Nach einem sehr anstrengenden Busfiasko am Donnerstag (die Busfahrerin hat mich einfach nicht rausgelassen) habe ich weiter an Hintergrund-Infos für „Nico und Daimon“ gearbeitet und natürlich selber sehr viel geschrieben. Nachmittags begann es auch zu schneien, weshalb ich einen super schönen Nachhausespaziergang durch den Winterwald machen konnte.</p>
<p>Dann hieß es: packen. Freitag war mein letzter Tag. Ein bisschen traurig bin ich ja schon. Mir haben die zwei Wochen total gut gefallen und sie gingen rum wie im Flug. Ich habe nicht nur viele spannende Einblicke ins Autoren- und Verlagswesen erhalten können, sondern auch total nette und herzliche Menschen (und Tiere) getroffen, sowie viel über mich selbst gelernt.</p>
<p>Wenn ihr also auch gerne schreibt und vielleicht später sogar etwas veröffentlichen wollt, dann kann ich euch nur raten, euch zu bewerben, denn es lohnt sich total! Ich bedanke mich also ganz herzlich, vor allem bei Katja, die mich super lieb aufgenommen, mir Teile ihres Alltags gezeigt und mich immer mit leckerem Mittag versorgt hat. Von ganzem Herzen ein großes Dankeschön für diese aufregende und außergewöhnliche Erfahrung!</p>
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		<title>Praktikumsbericht Anika Schäfer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Katja]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2025 11:27:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praktikumsberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>April/Mai 2025 Kaum hatte ich zum ersten Mal ein Buch von Katja Brandis gelesen, gefiel es mir so gut, dass ich mir gleich das nächste kaufte. Und das nächste. Klar, dass ich dann irgendwann darauf aufmerksam wurde, dass sie Praktika anbietet. Voller Begeisterung setzte ich mich an meine Bewerbung, und...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18863 alignleft" src="https://www.katja-brandis.de/wp-content/uploads/2025/05/Anika-und-Zondie-scaled.jpg" alt="Anika und die verletzte und deshalb eingepackte Zondie (keine Sorge, ihr geht es längst wieder gut)" width="317" height="421" />April/Mai 2025</p>
<p>Kaum hatte ich zum ersten Mal ein Buch von Katja Brandis gelesen, gefiel es mir so gut, dass ich mir gleich das nächste kaufte. Und das nächste. Klar, dass ich dann irgendwann darauf aufmerksam wurde, dass sie Praktika anbietet. Voller Begeisterung setzte ich mich an meine Bewerbung, und beim zweiten Mal klappte es!</p>
<p>Die Tage während des Praktikums begannen gleich mit einem wunderschönen Morgenspaziergang von meiner Unterkunft bis zu ihrer Straße, der durch frühlingsgrünen Wald und nach Flusswasser duftende Luft führte.</p>
<p>An Tag eins gab Katja mir eine Liste mit den groben Aufgaben, die ich für sie erledigen durfte, und bereits der erste Blick darauf sagte mir, wie aufregend die folgenden zwei Wochen werden würden. Angefangen hat es damit, dass ich fremdsprachige Ausgaben ihrer Bücher – lieber Himmel, waren das viele Fremdsprachen, unter anderem Tschechisch, Litauisch, Indonesisch … – verschickte und auf die E-Mails antwortete, die von denjenigen, die die Anfragen stellten, reingekommen sind. Viel Arbeit, aber auch eine erfüllende Tätigkeit, da die Begeisterung für Katjas Bücher die Absender und mich einte. Weiter ging es mit spannenden Tätigkeiten wie dem Transkribieren eines Interviews mit den Tiertrainern der tierischen Woodwalker-Schauspieler. Nachdem ich das Ganze durch ein KI-Programm habe laufen lassen und „Tikaani“ als „Teekanne“ übersetzt wurde, wurde mir klar, wie viel Nachbearbeitung mir bevorsteht. Umso schöner, dass mir währenddessen eine ihrer Katzen auf dem Schoß lag und mich mit ihrem Schnurren in einen tiefenentspannten Zustand versetzt hat.</p>
<p>Besonders begeistert hat mich, dass ich Nebenfiguren für die zweite Erstjahresklasse der Windwalker-Reihe entwickeln durfte. Mit viel Freude habe ich mich daran gemacht, den Schülern möglichst eindrucksvolle und exotische Tiergestalten zu verpassen.</p>
<p>Ein ganz großes Highlight war, dass ich mir mit Katja den Rohschnitt von <em>Woodwalkers 2</em> anschauen durfte (inklusive persönlichem Zugangscode für das Filmgelände, weil natürlich alles <em>top secret</em> war ;-).  Es war unglaublich faszinierend, den noch nicht vollends fertiggestellten Film zu sehen und außerdem zu realisieren, wie viel Arbeit und Herzblut in einem solchen Kinofilm steckt. Ebenso spannend war die Lesung, zu der ich Katja begleitete und bei der ich feststellte, mit wie viel Leidenschaft sie ihre Lesungen vorbereitet und hält. Im Vorhinein erklärte sie mir detailgenau, auf was man bei Lesungen achten muss und worauf es ankommt – sehr lehrreich für mich, da ich selbst Schriftstellerin werden möchte.</p>
<p>Das Praktikum beinhaltete ebenfalls einen Tagesausflug in ihre Agentur. Alle haben sich dort viel Zeit für mich genommen und mir das Buchgeschäft so ausführlich und verständlich erklärt, dass meine Kenntnisse um ein Vielfaches gewachsen sind. Abschließend durfte ich sogar zwei Exposés prüfen und ein Kurzgutachten dazu verfassen.</p>
<p>Ach ja, Katjas neues Autorenfoto durfte ich ebenfalls knipsen …</p>
<p>Und Leserbriefe einscannen … An Abwechslung hat es definitiv nicht gemangelt.</p>
<p>Meine Zeit bei ihr beinhaltete nicht nur, in ihren Autorenalltag hineinzuschnuppern. Auch war sie mir bei meinen eigenen Projekten behilflich. Sie überarbeitete mein Exposé und die dazugehörige Leseprobe und gab mir wertvolle Tipps und Anregungen. Weiteres konstruktives Feedback erhielt ich auch von ihrer Autorengruppe, vor der ich einen Auszug meines Textes vorlesen konnte.</p>
<p>Insgesamt kann ich nur sagen, dass es fantastische zwei Wochen waren, voller Neuheiten, spannenden Erkenntnissen und einer Menge Inspiration. Das Praktikum hat sich sowas von gelohnt! Ich bin erfüllt von frischer Motivation, was meine eigenen Manuskripte angeht … und möglicherweise ein klein wenig ungläubig, weil der Beruf als Autor um einiges vielseitiger ist, als ich es mir vorgestellt habe. Ich kann jedem ans Herz legen, sich zu bewerben, der von Katja eine fantastische Einführung in das Autorenleben bekommen und schlichtweg kostbare Erfahrungen sammeln will. Ich hatte sehr viel Spaß und werde die Zeit in bester Erinnerung behalten 😊</p>
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		<title>Praktikumsbericht Lucca Maurice</title>
		<link>https://www.katja-brandis.de/2025/01/20/praktikumsbericht-lucca-maurice/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Katja]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2025 17:24:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praktikumsberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dezember 2024 Ich glaube, Katja ist vieles. Angefangen bei einer unfassbar talentierten Autorin, bis hin zu einem liebenswürzigen Menschen ist alles dabei. Aber für mich ist Katja vor allem eines: eine Art gute Fee, die bisher schon einige kleine und große Wünsche meines Schreiber:innen-Herzens wahr werden lassen hat. Unter anderem...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18325 alignleft" src="https://www.katja-brandis.de/wp-content/uploads/2025/01/Lucca-mit-Flora-und-Fenrir-scaled.jpg" alt="" width="268" height="356" /><strong>Dezember 2024</strong></p>
<p>Ich glaube, Katja ist vieles. Angefangen bei einer unfassbar talentierten Autorin, bis hin zu einem liebenswürzigen Menschen ist alles dabei.</p>
<p>Aber für mich ist Katja vor allem eines: eine Art gute Fee, die bisher schon einige kleine und große Wünsche meines Schreiber:innen-Herzens wahr werden lassen hat.</p>
<p>Unter anderem auch das Praktikum, das ich bei ihr machen durfte.</p>
<p>Wie auch bei allen vorherigen Praktikant:innen begann auch bei mir der Tag mit einer Morgenbesprecheung. Dort bekam ich auch meine Aufgaben und wichtigen Infos für die kommende Woche.</p>
<p>Anschließend machte ich mich gleich an die erste Aufgabe: die Briefe der Leser:innen einscannen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten meinerseits hat es schließlich auch ganz gut funktioniert.</p>
<p>Danach habe ich mich an mein erstes eigenes Exposé gesetzt. Zuerst mit sehr viel Respekt, aus Angst, dass ich dabei etwas falsch machen könnte, aber als ich drin war, hat es mir unglaublich viel Spaß gemacht.</p>
<p>Zwischendurch habe ich auch noch ein paar Woodwalkers-Ketten gebastelt (eine unfassbar praktische Aufgabe, wenn ich mal eine Pause oder Zeit zum Nachdenken brauchte) bis ich am Nachmittag noch bei einem Lektorats Gespräch mit dabei sein durfte.</p>
<p>Am Dienstag ging es erstmal nach Ingolstadt, wo ich Katja zu einer ihrer Lesungen begleitet habe. Dort war meine Aufgabe vor allem Fotos zu machen; ansonsten durfte ich zuhören und bekam erklärt, wie Katja sich auf ihre Lesungen vorbereitet, was es so zu beachten gibt und was sonst noch mit dazu gehört.</p>
<p>Wieder zurück in Olching habe ich mich nach dem gemeinsamen Mittagessen mit Katja auch direkt an die nächste Aufgabe von ihr gemacht und angefangen eine Figur für ihr aktuelles Projekt zu entwickeln.</p>
<p>Abends war ich noch mit bei Katjas Schreibgruppe dabei, wo ich auch einen Text vorlesen durfte und super tolles Feedback der anderen Autor:innen bekommen habe.</p>
<p>Der Mittwoch begann wieder mit einer kleinen Morgenbesprchung, danach flüchteten wir jedoch in ein Café, um dort besser an unseren Projekten arbeiten zu können.</p>
<p>Dafür wars am Donnerstag umso interessanter, da Katja an dem Tag bei einem Workshop an der Münchner Filmhochschule mit dabei war. Dort hatte ich keine Aufgaben, sondern durfte zuhören und vieles über die Adaption bei Filmen lernen.</p>
<p>Zum Abschluss des Tages machte ich mich nochmal auf den Weg durch München, um bei verschiedenen Buchhandlungen noch ein bisschen für Katja zu recherchieren.</p>
<p>Am Freitag, für mich dem letzten Tag, hatte ich alle meine Aufgaben erledigt, wodurch ich an meinem eigenen Projekt nochmal weiterschrieb. Das durfte ich Katja bei unserem Abschiedsessen vorlesen, wo ich auch nochmal hilfreiches Feedback bekommen habe.</p>
<p>Mein persönliches Highlight war jedoch, dass Katja auch ein bisschen was von mir lernen konnte – vor allem, wie genderneutrale Pronomen (z.B. they/them) im deutschen genutzt werden, wodurch im mich als nicht binäre Person umso mehr gefreut und gesehen gefühlt habe.</p>
<p>Alles in allem war es eine anstrengende Woche, die jedoch auch unglaublich spannend und interessant war. Denn das so viel neben dem Schreiben an sich noch zum Autor:innen Sein gehört, hätte ich davor tatsächlich nicht gedacht.</p>
<p>Und wenn du auch mal ein Praktikum bei Katja machen möchtest, dann glaub an dich und gib nicht auf! Wer weiß, vielleicht ist Katja auch für dich mal eine Wunscherfüllerin 😉</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Praktikumsbericht Kaja Sturmfels</title>
		<link>https://www.katja-brandis.de/2024/10/05/praktikumsbericht-kaja-sturmfels/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Katja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Oct 2024 05:24:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praktikumsberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>September/Oktober 2024 Ich habe im Rahmen meines Studiums schon einige Praktika in der Buchbranche gemacht, aber dieses hier war definitiv das, worauf ich mich am meisten gefreut habe – vollkommen zu Recht, wie sich herausstellte. Tag 1: Montag, 23.09. Ich hatte eine, nun, interessante Fahrt von meinem Wohnheimzimmer in München...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17676 alignright" src="https://www.katja-brandis.de/wp-content/uploads/2024/10/KajaSturmfels-small.jpg" alt="" width="400" height="464" srcset="https://www.katja-brandis.de/wp-content/uploads/2024/10/KajaSturmfels-small.jpg 400w, https://www.katja-brandis.de/wp-content/uploads/2024/10/KajaSturmfels-small-259x300.jpg 259w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />September/Oktober 2024</em></p>
<p>Ich habe im Rahmen meines Studiums schon einige Praktika in der Buchbranche gemacht, aber dieses hier war definitiv das, worauf ich mich am meisten gefreut habe – vollkommen zu Recht, wie sich herausstellte.</p>
<p><strong>Tag 1: Montag, 23.09.</strong></p>
<p>Ich hatte eine, nun, interessante Fahrt von meinem Wohnheimzimmer in München bis zu Katjas Haus in Olching hinter mir, wie das mit den Öffis immer so ist, aber es war mir gelungen, pünktlich um neun einzutreffen, und Katja hat mich supernett empfangen. Nach einer Roomtour konnte ich mich direkt an meine ersten Aufgaben setzen: Diese bestanden darin, mich mit einem Exposé in eins von Katjas zukünftigen Buchprojekten einzuarbeiten, um später Nebenfiguren dafür zu entwickeln, sowie das Exposé und das erste Kapitel einer entstehenden Graphic Novel zu lesen. Außerdem habe ich einen Klappentext für meinen Roman geschrieben, zu dem mir Katja direkt großartiges Feedback gegeben hat. Dadurch habe ich erkannt, dass es manchmal nur deshalb so wirkt, als könne ein Füllwort nicht gestrichen werden, weil noch ein zweites Füllwort gestrichen werden muss. Und sogar ein Plothole konnte ich identifizieren und fixen.</p>
<p>Zwischendrin gab es ein Mittagessen, bei dem ich feststellte, dass ich mir, im Gegensatz zu meinen anderen Praktika, mein Essen nicht selbst hätte mitbringen müssen. Die Mittagessen waren grundsätzlich eins der Highlights – wann hat man schon sonst die Gelegenheit, mit einer Bestsellerautorin zu plaudern? Katja hatte immer unglaublich spannende Dinge von ihren Reisen und ihren Veröffentlichungen zu erzählen.</p>
<p>Um 15 Uhr war dann auch schon wieder Feierabend, wobei ich in den folgenden Tagen manchmal auch ein wenig überzogen habe, wenn ich gerade im Flow war.<span id="more-17679"></span></p>
<p><strong>Tag 2: Dienstag, 24.09.</strong></p>
<p>Der zweite Tag begann, wie die darauffolgenden Tage auch, mit einer Morgenbesprechung dazu, welche von meinen Praktikumsaufgaben ich heute erledigen wollte. Anschließend habe ich Leserbriefe eingescannt und mich gewundert, warum die alle falschrum und teilweise abgeschnitten an meinem Laptop angezeigt wurden, bis ich kapierte, dass der Scanner nicht nur oben, sondern auch links Markierungen hat. Hups. Aber mit ein paar Wiederholungs-Scans und einem PDF-Drehtool ließ sich das zum Glück beheben.</p>
<p>Für meinen Roman habe ich angefangen, ein Exposé zu schreiben.</p>
<p>Und abends durfte ich bei einem von Katjas Schreibgruppen-Treffen über Zoom dabei sein, das war unglaublich cool, es waren so tolle Texte dabei und ich durfte auch einen vorlesen, das hat riesigen Spaß gemacht.</p>
<p><strong>Tag 3: Mittwoch, 25.09.</strong></p>
<p>Hier habe ich ein bisschen an den Nebenfiguren, die ich entwerfen durfte, gearbeitet, aber hauptsächlich habe ich mein Exposé zu Ende geschrieben. Als ich es fertig hatte, war ich stolz, alles sortiert und eine zusammenhängende Handlung zu haben. Aber ich war auch total nervös, es Katja zu geben. Plötzlich war ich mir echt nicht mehr sicher, ob die Psychologie der Hauptfiguren Sinn ergibt und die zweite Plotebene nicht erst viel zu spät losgeht &#8230;</p>
<p><strong>Tag 4: Donnerstag, 26.09.</strong></p>
<p>Auf das Feedback zu meinem Exposé musste ich noch warten, denn erstmal stand mein Tagespraktikum bei der Agentur Rumler an. Ich durfte zwei Manuskripte lesen und Gutachten schreiben, was ich schon von meinen bisherigen Praktika kannte, was aber nicht heißen soll, dass es mir keinen Spaß gemacht hätte. Und auch, wenn ich die grundlegenden Punkte der Zusammenarbeit zwischen Agenturen, Autor*innen und Verlagen schon wusste, habe ich doch nochmal einige interessante neue Dinge erfahren. Und vielleicht meine zukünftige Agentur gefunden? Wer weiß. Wenn mein Roman fertig ist, werde ich es auf jeden Fall bei Rumler probieren.</p>
<p><strong>Tag 5: Freitag, 27.09.</strong></p>
<p>Ich hätte mir wegen des Exposés nicht solche Sorgen machen brauchen, Katja fand es super und hatte noch ein paar hilfreiche Tipps. Vor allem hat sie mir eine ebenso einfache wie geniale Lösung für ein Problem geliefert, das ich schon seit Beginn des Plottings hatte. Danke, Katja!</p>
<p>Anschließend habe ich ein wenig zum Arbeitsmilieu meiner Protagonistin recherchiert und angefangen, eine Szene zu schreiben.</p>
<p>Am Nachmittag durfte ich die Einsendungen des diesjährigen Naturschutzwettbewerbs sichten, eine Bewertungstabelle anlegen und meine Punkte als Jurymitglied vergeben. Der Wettbewerb ist so ein tolles Projekt und mich hat echt beeindruckt, wie intensiv und regelmäßig sich manche Kinder und Jugendliche engagieren.</p>
<p><strong>Tag 5,5: Samstag, 28.09. und Sonntag, 29.09.</strong></p>
<p>Am Samstag durfte ich bei einer Lesung aus dem <em>Fuchs von Aramir</em>, die supercool interaktiv gestaltet war und mich enorm neugierig auf das Buch gemacht hat, dabei sein. Inklusive anschließendem Essen mit dem Veranstalter*innen-Ehepaar und Katjas aktuellem Gast aus Kamerun.</p>
<p>Außerdem hatte ich die Hausaufgabe, Arbeitstitel für meinen Roman zu brainstormen, mein bisheriger war nämlich furchtbar. Das war mir vorher schon klar gewesen, aber irgendwie hatte ich bisher nicht daran geglaubt, dass mir etwas Besseres einfallen würde. Ist es aber sehr wohl, ich habe jetzt einen Arbeitstitel, mit dem ich mich definitiv trauen würde, mein Manuskript an Agenturen oder Verlage zu schicken.</p>
<p><strong>Tag 6: Montag, 30.09.</strong></p>
<p>Am nächsten richtigen Praktikumstag habe ich die Gewinner-Einsendungen des Naturschutzwettbewerbs für die Website aufbereitet. Merke: Ich hätte vorher fragen sollen, in welchem Format Katja die Daten braucht. Aber das ließ sich zum Glück schnell noch ändern.</p>
<p>Außerdem habe ich einen Elevator Pitch meines Romans vorbereitet. Zuerst kam mir das Ganze ein wenig unnatürlich vor, aber letztendlich habe ich keine Sätze auswendig gelernt, sondern mir Stichpunkte wie bei einem Referat gemacht, das hat sich dann noch absolut authentisch angefühlt.</p>
<p>Zum Schluss habe ich meine in der ersten Woche begonnene Szene fertiggestellt und an Katja übergeben.</p>
<p><strong>Tag 7: Dienstag, 01.10.</strong></p>
<p>Da Katja immer wahnsinnig schnell mit Feedback ist, konnte ich dieses schon am nächsten Tag in meine Szene einarbeiten.</p>
<p>Am Nachmittag gab es dann ein besonderes Highlight: Ich durfte bei einem Planungs-Treffen für die Graphic Novel dabei sein. Es waren zwei sehr nette Verlagslektorinnen anwesend, vor allem aber konnten sich Katja und der Illustrator kennenlernen und ihre Ideen für Plot und Arbeitsweise besprechen. Es war wahnsinnig inspirierend, wie die beiden sich gegenseitig mit ihren Einfällen beflügelt haben, und ich freue mich schon total auf das Endergebnis, das kann nur super werden!</p>
<p><strong>Tag 8: Mittwoch, 02.10.</strong></p>
<p>Irgendwie waren die Aufgaben für das Buchprojekt bisher etwas zu kurz gekommen, also nichts wie ran. Ich durfte drei Nebenfiguren entwickeln und eine Kultur näher ausgestalten. Das hat unglaublich viel Spaß gemacht und ich bin schon sehr gespannt, wie viel davon Katja letztendlich übernehmen wird.</p>
<p><strong>Tag 9: Donnerstag, 03.10.</strong></p>
<p>Es war Tag der Deutschen Einheit, deshalb bin ich zu Hause geblieben. Dort habe ich die Nebenfiguren und die Kultur fertiggestellt. Außerdem habe ich endlich begonnen, den Anfang meines Romans zu schreiben, den hatte ich bisher nämlich noch nicht.</p>
<p><strong>Tag 10: Freitag, 04.10.</strong></p>
<p>Am letzten Tag habe ich für das Buchprojekt den Grundriss eines Schiffes gestaltet und musste mal wieder erkennen, dass ich über keinerlei Zeichentalent verfüge, aber nun, Hauptsache, es ist klar, was gemeint ist.</p>
<p>Bei meinem Abschieds-Mittagessen habe ich Feedback zu meinem Roman-Anfang bekommen, das mal wieder superhilfreich war, und Katja und ich haben noch über alles Mögliche gequatscht.</p>
<p>Damit blieb mir nur noch, diesen Praktikumsbericht zu schreiben &#8230;</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Das Praktikum war einfach nur der Wahnsinn. Es war extrem cool, Einblicke in den Alltag einer Bestsellerautorin zu bekommen, bei Veranstaltungen dabei zu sein und sie sogar bei einem Buchprojekt unterstützen zu dürfen.</p>
<p>Am allerbesten fand ich aber, wie sehr mich die zwei Wochen in meinem Schreiben vorangebracht haben. Vorher war ich mir irgendwie unsicher, ob ich es wirklich hinkriege, einen Roman zu schreiben, bisher habe ich nämlich nur kürzere Geschichten fertiggestellt. Jetzt habe ich daran keinerlei Zweifel mehr und mit gutem Arbeitstitel, Klappentext und Exposé fühlt sich das Ganze inzwischen tatsächlich wie etwas an, das mal ein richtiges Buch werden könnte.</p>
<p>Außerdem weiß ich jetzt viel besser, wo auf dem Spektrum zwischen Outlining und Discovery Writing ich mich bewege: Eine oder zwei Szenen direkt zu schreiben, um ein Gefühl für die Geschichte zu bekommen, schadet nicht. Aber an sich bin ich so sehr Outlinerin, dass ich erst, nachdem ich ein Exposé habe, mit dem eigentlichen Schreiben loslegen sollte. Gleichzeitig bin ich zu sehr Discovery Writerin, um in nicht-chronologischer Reihenfolge zu schreiben.</p>
<p>Ich kann das Praktikum bei Katja auf voller Linie weiterempfehlen und wünsche allen, die das hier lesen und auch eins machen möchten, ganz viel Erfolg bei der Bewerbung!</p>
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		<item>
		<title>Praktikumsbericht Angelina Lippert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Katja]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Aug 2024 11:07:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praktikumsberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>März 2024 Ich fasse es nicht, dass – während ich begonnen hatte, diese Zeilen zu schreiben – gerade schon mein letzter Praktikumstag angebrochen war. Die zwei Wochen sind wie im Flug vergangen! Ich weiß noch genau wie ich letztes Jahr im August meine Zusage erhalten habe, dass es nun tatsächlich...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16817 alignleft" src="https://www.katja-brandis.de/wp-content/uploads/2024/08/Angelina-small.jpg" alt="" width="400" height="360" srcset="https://www.katja-brandis.de/wp-content/uploads/2024/08/Angelina-small.jpg 400w, https://www.katja-brandis.de/wp-content/uploads/2024/08/Angelina-small-300x270.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />März 2024</p>
<p>Ich fasse es nicht, dass – während ich begonnen hatte, diese Zeilen zu schreiben – gerade schon mein letzter Praktikumstag angebrochen war. Die zwei Wochen sind wie im Flug vergangen! Ich weiß noch genau wie ich letztes Jahr im August meine Zusage erhalten habe, dass es nun tatsächlich mit dem Praktikum klappen würde. Vor lauter Freude wäre ich am liebsten an die Decke gesprungen!<br />
Drei Jahre infolge hatte ich mich nun schon beworben – natürlich war ich zunächst schon sehr traurig darüber, als es die ersten beiden Male nicht geklappt hatte… Aber wie sagt man so schön? Alle guten Dinge sind ja bekanntlich 3! Und das hat hier bei mir definitiv auch zugetroffen!</p>
<p>Ich war ganz schön aufgeregt, als ich mich am ersten Tag von meiner Unterkunft aus mit dem Bus auf den Weg zu meiner Lieblingsautorin machte. Schon irgendwie ein eigenartiges Gefühl, wenn man jemanden bisher hauptsächlich nur auf YouTube gesehen hat und dieser Person dann auf einmal in Echt begegnet, geschweige denn zwei Wochen lang ein Praktikum bei ihr machen darf!<br />
Ich finde es wirklich phantastisch, dass Katja diese Praktika macht und somit jungen Leuten eine Chance eröffnet, tiefere Einblicke in die Arbeit einer echten Autorin zu bekommen und mit eigenen Augen sehen zu können, was sich hinter den Kulissen abspielt, lange bevor wir die fertigen Bücher überhaupt lesen können.</p>
<p>Der Tag bei Katja begann immer mit einer kurzen Morgenbesprechung, in welcher wir meine Aufgaben für den jeweiligen Tag besprachen, die ich für sie erledigen würde und was ich mir selbst noch für mein eigenes Buchprojekt vorgenommen hatte. <span id="more-16816"></span><br />
Meine erste Praktikumswoche hatte ich gemeinsam mit einer weiteren echt super netten Praktikantin – Arianna aus Österreich, die auch sehr gerne schreibt. Wir haben uns von Anfang an richtig gut verstanden, sehr viel gequatscht und eine echt coole und lustige Zeit miteinander im Praktikum verbracht. Gemeinsam durften wir auch ein wenig Recherche in Buchhandlungen für ein neues Projekt von Katja betreiben und haben uns auch sehr viel über die Woodwalkers-Welt und unsere eigenen Geschichten unterhalten und gegenseitig Tipps gegeben.<br />
An einem Tag waren wir sogar zusammen mit Katja Brandis im Kino und haben uns „Ella und der schwarze Jaguar“ angesehen. Natürlich lief davor auch der Woodwalkers-Teaser, was wirklich einfach nur absolut katzig war! Stellt euch mal vor, ihr sitzt gemeinsam mit der Autorin eurer Lieblingsbuchreihe im Kino und schaut euch jenen Teaser zur Verfilmung ihrer eigenen Bestseller-Buchreihe an! Wie cool ist das denn bitte!? Gleich im Anschluss waren wir auch noch indisch essen und haben nebenbei von Katja viel Interessantes über das Leben einer Autorin erfahren.</p>
<p>Was auch echt spannend war, ist, dass wir an einem Tag als Katjas Assistentinnen mit zu zwei Lesungen durften. Ich war selbst auch schon einmal vor ca. zwei Jahren auf einer Lesung von Katja, aber es ist noch einmal etwas ganz anderes so eine Lesung als Praktikantin mitzuerleben. Es ist ein ganz anderer Blickwinkel mit noch einmal ganz neuen Erfahrungen und Eindrücken.<br />
Zum Abschluss meiner ersten Praktikumswoche hatten wir dann sogar noch ein Tagespraktikum in Katjas Agentur. Wir durften ein eingesendetes Exposé und Manuskript lesen und sollten dann anschließend ein Gutachten dazu schreiben. Außerdem durften wir noch jede Menge Fragen stellen und bekamen viele neue interessante Einblicke in die Welt der Bücher.</p>
<p>Bei Katja selbst hatte ich auch noch viele waldige Aufgaben: Zum Beispiel habe ich das Woodwalkers-Kahoot erstellt, welches ihr in der 38. Live-Fragestunde spielen durftet. Wie ich schon gemerkt habe, waren meine Fragen wohl doch um einiges schwieriger als angenommen, aber ich hoffe, ihr hattet trotzdem Spaß dabei und konntet ein paar Sachen richtig beantworten. 🙂<br />
Außerdem hatte ich auch noch die Ehre einen neuen „Woodwalkers &amp; Friends“-Band testlesen zu dürfen sowie ein Video für Katjas YouTube-Kanal über die beliebtesten Pärchen aus Wood- und Seawalkers zu erstellen. Vielleicht habt ihr das Video ja sogar schon gesehen! 🙂<br />
Ein absolutes Highlight für mich als Walkers-Fan war es auch, dass Arianna und ich beide sogar je einen Windwalkers-Charakter entwickeln durften. Es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht, sich die ganzen Hintergrundinfos und Eigenschaften auszudenken und ich bin schon sehr gespannt darauf, ob und wie meine Figur dann in Windwalkers vorkommen wird.<br />
Beim Mittagessen hat uns Katja etwas aus dem Manuskript des allerletzten Woodwalkers-Bandes der zweiten Staffel vorgelesen. Das war richtig episch! Dazu durften wir dann auch noch gemeinsam mit ihrem Sohn Robin brainstormen, Katja Feedback geben und unter anderem auch über das zukünftige Leben einiger Walkers-Charaktere mitentscheiden. Es war wirklich sehr katzig, so tiefe Einblicke und Hintergründe in die Welt der Gestaltwandler zu erhalten.</p>
<p>Zudem durfte ich natürlich auch noch an meinem eigenen Buchprojekt weiterarbeiten und habe von Katja auch viele gute Tipps dazu erhalten, wie man ein richtiges Exposé schreibt. Was zugegeben gar nicht mal so einfach ist. Vor allem, wenn man schon ein fertiges Buch hat und den ganzen Inhalt dann auf einmal kurz zusammenfassen soll… Außerdem muss ich zugeben, dass ich noch nie eine Person der kurzen Worte war. Schon in der Schule hatte ich manchmal eher das Problem, dass meine Inhaltszusammenfassungen beinahe genauso lang waren wie der Original-Text. Daher war das Exposé für mich tatsächlich eine meiner schwierigsten Praktikumsaufgaben und somit eine echte, aber auch sehr wichtige Herausforderung. Aber die vielen Tipps von Katja haben mir auf jeden Fall sehr gut weitergeholfen und mir gezeigt, worauf ich achten muss und welche Details man auch mal weglassen kann, da diese für eine Zusammenfassung vielleicht doch gar nicht so wichtig sind, wie sie mir in diesem Moment erscheinen mögen. Somit habe ich nun immerhin schon einmal für meinen ersten Band das Exposé geschafft! Juhuu!</p>
<p>Am vorletzten Abend haben wir dann noch gemeinsam mein Abschlussessen vorbereitet. Allem Anschein nach haben wir das wirklich gut hinbekommen, denn es hat wirklich lecker geschmeckt! Katja und ihre Familie sind wirklich alle sehr nett und man hat sich gleich richtig wohl und willkommen bei ihnen gefühlt. Auch die Katzen sind immer zutraulicher geworden. Besonders Zondie ist wirklich sehr verschmust und wollte auch oftmals, dass ich sie lieber streichle, als dass ich etwas auf der Tastatur meines Laptops tippe. Da hat sie sich dann manchmal einfach davorgesetzt oder ist auch gerne selbst über die Tastatur gelaufen, was mich sehr an Dorians Autobiographie erinnert hat. 😉</p>
<p>Viel zu schnell war die Zeit im Praktikum vorbeigegangen und ehe ich mich versah auch schon der letzte Tag angebrochen.</p>
<p>Abschließend bleibt mir eigentlich nur noch zu sagen, dass das Praktikum wirklich einfach nur super, traumhaft schön und mega interessant gewesen ist. Danke Katja für diese großartige Möglichkeit! Es war wirklich eine katzige Zeit mit ganz vielen spannenden Eindrücken und neuen Erfahrungen in der Welt der Bücher. Dadurch fühlt sich mein Traum, eines Tages selbst meine eigenen Bücher zu veröffentlichen gleich viel näher und realer an.</p>
<p>Und mein Motto an alle von euch, die das hier gerade lesen: Auch wenn etwas vielleicht nicht gleich auf den ersten Versuch klappen sollte, gebt niemals auf an eure Träume zu glauben, wenn ihr euch etwas wirklich von ganzem Herzen wünscht! Manchmal braucht es eben einfach ein paar mehr Anläufe, aber wenn der richtige Augenblick gekommen ist, dann wird es ganz sicher funktionieren, wenn ihr an euch selbst glaubt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Praktikumsbericht Arianna Roider</title>
		<link>https://www.katja-brandis.de/2024/07/22/praktikumsbericht-arianna-roider/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Katja]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2024 16:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praktikumsberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Februar 2024 &#160; Wieso vergehen zwei Wochen in der Schule so langsam und zwei Wochen in München so schnell? Man sagt immer, die besten Dinge vergehen wie im Flug, und das trifft auf diese beiden Wochen definitiv zu! Nach drei Bewerbungen war es endlich so weit: Mit Vorfreude und einem...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16774 alignleft" src="https://www.katja-brandis.de/wp-content/uploads/2024/07/Arianna.jpg" alt="" width="288" height="284" />Februar 2024</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wieso vergehen zwei Wochen in der Schule so langsam und zwei Wochen in München so schnell? Man sagt immer, die besten Dinge vergehen wie im Flug, und das trifft auf diese beiden Wochen definitiv zu!</p>
<p>Nach drei Bewerbungen war es endlich so weit: Mit Vorfreude und einem Koffer voller Geschichten durfte ich mich auf den Weg nach München machen! Das Praktikum startete mit einer kurzen Wochenbesprechung und dann ging es los: Fanbriefe, Kahoots und Recherchen zählten zum Alltag, genauso wie viele neue Erfahrungen und ein paar Überraschungen. Vom ersten Tag an zeigte mir Katja immer wieder Details, die das Autorenleben ausmachen: Von wichtigen Punkten im Vertrag und Schreibübungen bis hin zu Tipps für Exposés.<span id="more-16773"></span></p>
<p>Gleich am zweiten Tag war Highlight Nummer 1: Katjas Schreibgruppe, zu der ich sie begleiten durfte. Der Abend war super interessant, es wurden lauter unterschiedliche Texte vorgelesen, die beinahe jedes Genre abdeckten und außerdem durfte ich einen meiner eigenen Texte lesen, der bei den Autorinnen und Autoren gut angekommen ist, was mich sehr gefreut und motiviert hat.</p>
<p>Einer meiner Lieblingsaspekte am Autorinnendasein ist das Entwickeln der Charaktere. Da hat es mir natürlich besonders Spaß gemacht, Katjas Fantasywelten um ein paar Figuren zu erweitern – wenn nicht gerade eine Katze über die Tastatur gelaufen ist und ihnen Eigenschaften wie <em>dhzl9nhffffff3</em> verliehen hat. Zondie, eine richtige Schmusekatze, hat mich öfter im Arbeitszimmer besucht, am Schreibtisch Runden um meinen Laptop gedreht und mich aufmerksam beim Schreiben beobachtet. Ich verstehe jetzt, was Katja meint, wenn sie sagt, Zondie könnte eine Woodwalkerin sein. 😉</p>
<p>Natürlich habe ich auch an meinen eigenen Projekten weitergearbeitet und Katja und Robin jeden Tag beim Mittagessen von meinen Ideen erzählt, mit ihnen neue Ideen gebrainstormt und geschriebene Texte vorgelesen. Einen Vormittag habe ich mit Katja in einem Café verbracht. Während sie neben mir am Showdown des finalen Woodwalkerbandes gearbeitet hat, ist mein Manuskript auch immer länger geworden – was alles weitergeht, wenn man die Zeit und den perfekten Ort hat …</p>
<p>Dann hat mich Katja auch gleich in ihre Live-Fragestunde eingebaut und mich dafür vor laufender Kamera interviewt. Als sie mir das zwei Tage vorher angekündigt hat, war ich erst einmal ein bisschen nervös, denn ein Live-Interview habe ich noch nie gegeben. Nach einem Probedurchgang war die Nervosität aber Geschichte, ich habe von meinen bisherigen Praktikumserfahrungen erzählt und ich muss zugeben, es hat ziemlich viel Spaß gemacht.</p>
<p>Beim zweiten Interview, bei dem ich dabei sein durfte, ist Katja für ein Porträt in der Süddeutschen Zeitung interviewt worden.</p>
<p>In der zweiten Woche war ich dann nicht mehr alleine, sondern gemeinsam mit Angelina, einer zweiten Praktikantin. Mit ihr habe ich mich richtig gut verstanden und zu zweit hat das Praktikum noch viel mehr Spaß gemacht. Wir haben sehr viel über die zwei Wochen in München, Woodwalkers und unsere eigenen Geschichten geplaudert und uns dadurch gegenseitig motiviert. Zu zweit haben wir uns neue Windwalkers ausgedacht, Feldforschung in Buchhandlungen betrieben und Katja zu zwei Lesungen in eine Schule begleitet. Im Publikum waren leider nicht ganz so viele Woodwalkers-Fans, aber Spaß gemacht hat es trotzdem.</p>
<p>In diesen zwei Wochen habe ich wieder einmal gemerkt, wie hilfreich es sein kann, mit anderen über das Schreiben und die Ideen zu reden. Beim gemeinsamen Mittagessen mit Katja, Angelina und Robin haben wir unter anderem meinem Buch eine neue Wendung verpasst, uns gegenseitig Kapitel vorgelesen, Feedback gegeben und außerdem – was besonders Spaß gemacht hat – die Zukunft der Woodwalkers-Charaktere bestimmt.</p>
<p>An meinem allerletzten Tag in München durften Angelina und ich ein Tagespraktikum in Katjas Agentur machen und haben dadurch einen sehr interessanten Einblick in eine andere Sparte der Literaturbranche bekommen. Es war sehr spannend, selbst auszuprobieren, wie es ist, in einer Literaturagentur zu arbeiten, ein Manuskript zu lesen und dazu ein Gutachten zu erstellen.</p>
<p>Viel zu schnell war die Zeit in München vorbei, zum Abschluss haben Katja, Angelina und ich mit Popcorn den Woodwalkers-Teaser im Kino bewundert und waren dann noch gemeinsam Essen.</p>
<p>Vielen Dank für diese zwei lehrreichen, interessanten und coolen Wochen und dass ihr mich so nett bei euch aufgenommen habt! 😊</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Praktikumsbericht Tom Schwichtenberg</title>
		<link>https://www.katja-brandis.de/2024/02/28/praktikumsbericht-tom-schwichtenberg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Katja]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2024 10:43:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praktikumsberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oktober 2023 Bereits im August 2022 bekam ich die Zusage für einen Praktikumsplatz bei Katja Brandis im Herbst des folgenden Jahres. Über ein Jahr warten! Spoiler: Es hat sich so was von gelohnt. Im Oktober 2023 bezog ich also endlich meine Unterkunft für die Praktikumswoche in Olching. Der ausgebaute Wohnwagen...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15681 alignleft" src="https://www.katja-brandis.de/wp-content/uploads/2024/02/TomSchwichtenberg-small.jpg" alt="" width="400" height="332" srcset="https://www.katja-brandis.de/wp-content/uploads/2024/02/TomSchwichtenberg-small.jpg 400w, https://www.katja-brandis.de/wp-content/uploads/2024/02/TomSchwichtenberg-small-300x249.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Oktober 2023</strong></p>
<p>Bereits im August 2022 bekam ich die Zusage für einen Praktikumsplatz bei Katja Brandis im Herbst des folgenden Jahres. Über ein Jahr warten! Spoiler: Es hat sich so was von gelohnt.</p>
<p>Im Oktober 2023 bezog ich also endlich meine Unterkunft für die Praktikumswoche in Olching. Der ausgebaute Wohnwagen mit Holzofen gefiel mir schon total gut und lag fußläufig zu Katjas Haus. In der Zwischenzeit war aber nicht nur meine Vorfreude, sondern auch meine Aufregung gestiegen. Letzteres wäre gar nicht nötig gewesen, denn Katja gab mir von Anfang an das Gefühl, willkommen zu sein.</p>
<p>Nach einer ersten Besprechung, was die Woche über anstehen würde, machte ich es mir mit einer Tasse Tee in meinem eigenen Büro, gleich neben dem von Katja, bequem. Hinter dem Fenster leuchteten die bunten Bäume in der Herbstsonne, ab und zu gesellte sich eine der Katzen zu mir und ich war von Bücherregalen umgeben – die perfekte Schreibumgebung!</p>
<p>Und tatsächlich fühlte ich mich nach einer monatelangen Pause an meinem Buchprojekt endlich mal wieder richtig motiviert. Das lag nicht nur an der heimeligen Atmosphäre, sondern vor allem an den Gesprächen mit Katja. Persönlich mit jemanden zu reden, der schon so lange schreibt und das inzwischen auch erfolgreich hauptberuflich macht, hat mir meine eigenen Ziele wieder vor Augen geführt. Noch dazu konnte ich von Katjas jahrelanger Erfahrung profitieren und habe superspannende Einblicke in ihren Arbeitsprozess bekommen. Wie sie Figuren entwirft, worauf man bei Verlagsverträgen achten muss oder was ein gutes Exposee ausmacht, zum Beispiel.</p>
<p>Neben dem Schreiben an meinem eigenen Projekt habe ich mir Marketingideen für eines von Katjas Bücher überlegt, eine Liste mit potenziellen Bloggern für ihre nächste Veröffentlichung erstellt, Verlosungsgewinne verpackt und durfte Katja an einem Abend zu einem Autorentreffen begleiten, das sie in einmal im Monat in München leitet. Hier einen Ausschnitt meines eigenen Projekts vorlesen zu dürfen, kam mir wie eine große Ehre vor, und ich war ziemlich nervös vor diesem Abend. Doch auch hier wurde ich herzlich aufgenommen. Überrascht und fasziniert hat mich die Bandbreite der vertretenen Genres in dieser netten Runde. Von einem fantastischen Kinder- und Jugendroman über ein historisches Drama bis hin zu knallharter Action war alles dabei.</p>
<p>Das Feedback, das ich zu meiner vorgelesenen Textstelle bekam, hat mich einerseits bestärkt und mir andererseits neue, hilfreiche Impulse gegeben, um die Konflikte weiter auszubauen und meine Geschichte somit spannender zu machen.</p>
<p>Zwischendrin verbrachten Katja und ich noch einen Schreibnachmittag in der Olchinger Bücherei, die gleichzeitig ein Café und total gemütlich ist. So gingen die fünf Tage schnell vorbei. Für großes Bedauern, dass die Zeit in Olching schon zu Ende war, blieb aber keine Zeit – denn darauf folgte erst der krönende Abschluss des Praktikums: Ein Wochenende auf der Frankfurter Buchmesse. Dort habe ich direkt einen „sehr typischen Einblick“ bekommen, wie Katja es nannte. Ich bin zwar vorher schon auf Buchmessen gewesen, sie aus der Verlags- und Autorenperspektive mitzuerleben, war aber nochmal etwas ganz anderes. Mein Respekt gilt allen, die in diesem Trubel die Ruhe und den Überblick behalten können! Beim Arena-Abend ging es dann aber überraschend entspannt und unterhaltsam zu.</p>
<p>Insgesamt kam mir mein Praktikum, obwohl eine Woche sich nicht nach viel anhört, sehr abwechslungsreich vor. Ich habe nicht nur viel gelernt, sondern hatte auch noch eine Menge Spaß dabei, und werde die Zeit sicher lange in Erinnerung behalten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Praktikumsbericht Emily Fröhlich</title>
		<link>https://www.katja-brandis.de/2023/12/04/praktikumsbericht-emily-froehlich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Katja]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2023 10:09:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praktikumsberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>November 2023 Als ich das erste Mal in Katjas Büro saß, ist ein kleiner Traum für mich in Erfüllung gegangen. Durch das Fenster hatte ich einen wunderbaren Blick auf den bayrischen Schneefall, welcher mich während meiner Praktikumszeit erfreute. Bereits der erste Tag warf mich direkt in ihr Autorenleben. Ich war...</p>
<p>The post <a href="https://www.katja-brandis.de/2023/12/04/praktikumsbericht-emily-froehlich/">Praktikumsbericht Emily Fröhlich</a> appeared first on <a href="https://www.katja-brandis.de">Katja Brandis</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15067 alignleft" src="https://www.katja-brandis.de/wp-content/uploads/2023/12/EmilyFroehlich-Favorit-small.jpg" alt="" width="500" height="393" srcset="https://www.katja-brandis.de/wp-content/uploads/2023/12/EmilyFroehlich-Favorit-small.jpg 500w, https://www.katja-brandis.de/wp-content/uploads/2023/12/EmilyFroehlich-Favorit-small-480x377.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 500px, 100vw" /><strong>November 2023</strong></p>
<p>Als ich das erste Mal in Katjas Büro saß, ist ein kleiner Traum für mich in Erfüllung gegangen. Durch das Fenster hatte ich einen wunderbaren Blick auf den bayrischen Schneefall, welcher mich während meiner Praktikumszeit erfreute.</p>
<p>Bereits der erste Tag warf mich direkt in ihr Autorenleben. Ich war bei meinem Hinweg sehr aufgeregt, aber bei Katjas warme Begrüßung und die erste Morgenbesprechung haben mich sofort willkommen gefühlt.<br />
Zunächst haben wir die Ziele meiner zwei Praktikumswochen besprochen und es hat mich riesig gefreut, dass sie auch Interesse an meinen eigenen Projekten hat und mir Zeit gab, neben ihren Aufgaben auch daran zu arbeiten.</p>
<p>Die ersten Tage verbrachte ich teils damit, eine Verschenk-Aktion von ausländischen Ausgaben zu managen. Auf diese Art auch Menschen mit anderen Sprachkenntnissen die Geschichten näherzubringen, die mich selbst als Kind begeisterten, ist wirklich ein schönes Gefühl. Zunächst war ich von den vielen Anfragen – fast hundert Stück bereits am nächsten Tag!! &#8211; etwas eingeschüchtert, doch eine Email nach der anderen wurde schließlich abgearbeitet. Es war toll, sichtbar meinen Fortschritt sehen zu können, als ein Buch nach dem Anderen ein neues Zuhause bekam und der Schrank immer leerer wurde.</p>
<p>Man fühlt sich schon geehrt, einer der Ersten sein zu können, die Katjas neueste Texte lesen. Ich war Testleserin einer ihrer zukünftigen Woodwalker-Kurzgeschichten und konnte sogar selbst Anmerkungen zu einem Exposé für einen neuen Roman machen, der in der Planung ist (Was für ein Roman fragt ihr euch? Streng geheim! &gt;:)<br />
Ich kann nur eines sagen: Ihr könnt gespannt sein! Es wird euch bestimmt so viel Spaß machen, ihn zu lesen, wie mir!)</p>
<p>Die Mittagessen waren eine meiner Lieblingsmomente. Nicht nur weil ich Nährstoffe und Kraft auftanken konnte, sondern auch die supernette Familie von Katja kennenlernte. Zudem war es auch die Zeit, wo man sich über Erfahrungen aus dem Leben austauschte und sich gegenseitig Anregungen schenkte. Es ist echt spannend, wie viel sie schon erlebt haben! Kein Wunder, dass man so gerne über die Tiere und Orte in ihren Büchern liest, schließlich hat sie diese mit eigenen Augen gesehen (Und in mir meinen Wunsch verstärkt, auch einmal einen Wal in der freien Wildbahn sehen zu können.).<br />
Einen Nachmittag zogen wir uns beide in die städtische Bibliothek zurück. Bei einer Tasse heiße, weiße Schokolade arbeiteten wir an unseren Aufgaben: Ich plante an Charakteren und Worldbuilding, sie an dem Manuskript eines Audiobooks. Später erzählte ich ihr den Plot für mein Romanprojekt und sie hat mir sehr hilfreiche Tipps gegeben. Die nahm ich mir dann auch zu Herzen, als ich über das Wochenende (einschließlich Freitag, weil sie auf Lesereise war) an dem Exposé für mein Buch arbeitete.</p>
<p>In der zweiten Woche leistete mir die neue Praktikantin Anna Gesellschaft. Wir verstanden uns von Anhieb gut und es war schön, sich über alles Mögliche auszutauschen. Ich war ziemlich nervös, ihr und Katja meinen ersten Entwurf zu überreichen und umso mehr freute ich mich, eine gut durchdachte Kritik und sogar positive Rückmeldungen zu bekommen!<br />
Ein Tagespraktikum bei Katjas Agentur Rummler war ebenfalls eine äußerst bereichernde Erfahrung, da ich nun endlich den Prozess in der Literaturwelt nachvollziehen kann – vom Schreiben des Buches bis zu dem Moment, in dem die Leserschaft es in den Händen hält. Dank der Gespräche mit den sympathischen Mitarbeiten, die uns jede unserer Fragen beantworteten, ist mir bewusst geworden, wie wichtig ein guter Vermittler zwischen Autor*innen und Verlag ist und was bei einer Veröffentlichung beachtet werden muss. Anna und ich konnten selbst am Ende ein Kurzgutachten über je ein Manuskript schreiben, die zu Hunderten in der Agentur eingehen, welches am Ende mit einer Mitarbeiterin besprochen wurde.</p>
<p>Viel zu schnell ging meine Zeit bei Katja zu Ende. Es hat mich gefreut, dass wir an meinem letzten Tag noch viel gebrainstormed haben und zu tollen Ergebnissen kommen konnten!</p>
<p>Insgesamt ermutigte mich das Praktikum sehr, an meinen Projekten festzuhalten und machte auch die Möglichkeit für mich realer, tatsächlich irgendwann ein eigenes Buch veröffentlichen zu können.</p>
<p>Ich werde bestimmt noch oft an diese tolle Erfahrung und an alles, was ich gelernt habe, zurückdenken! Ein großes Dank an Katja, dass sie mir dies möglich gemacht hat. 🙂</p>
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		<title>Praktikumsbericht Helene Lilienblum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Katja]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2023 09:33:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praktikumsberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Juli 2023 Dass das Praktikum jetzt schon wieder vorbei sein soll, kann ich noch gar nicht richtig glauben. Ich würde ja sagen, es fängt grade an richtig Spaß zu machen, bloß wäre das eine Lüge – es hat schon die ganze Zeit unfassbar viel Spaß gemacht und einfach nicht aufgehört....</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13873 alignleft" src="https://www.katja-brandis.de/wp-content/uploads/2023/08/Helene-small.jpg" alt="" width="400" height="490" srcset="https://www.katja-brandis.de/wp-content/uploads/2023/08/Helene-small.jpg 400w, https://www.katja-brandis.de/wp-content/uploads/2023/08/Helene-small-245x300.jpg 245w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Juli 2023</strong></p>
<p>Dass das Praktikum jetzt schon wieder vorbei sein soll, kann ich noch gar nicht richtig glauben. Ich würde ja sagen, es fängt grade an richtig Spaß zu machen, bloß wäre das eine Lüge – es hat schon die ganze Zeit unfassbar viel Spaß gemacht und einfach nicht aufgehört.<br />
Am ersten Praktikumstag war ich ziemlich aufgeregt, schließlich würde ich nicht nur Katja, sondern auch Lara, die zweite Praktikantin kennenlernen. Das hätte aber gar nicht sein müssen, denn beide waren supernett und ich bin total froh, dass ich das Praktikum mit Lara zusammen machen durfte!<br />
Neben ziemlich vielen Terminen standen ein paar Aufgaben und Vorhaben an: Wir durften ausländische Ausgaben sortieren und verschicken, Leserbriefe einscannen und benennen und uns mit der Kamera vertraut machen, um Videoaufnahmen für den YouTube Kanal zu machen, oder (in meinem Fall) zwei Kahoots erstellen. Außerdem hatten wir natürlich viel Zeit für unsere eigenen Projekte. Wir konnten Karten zeichnen, haben unsere Exposés geschrieben und ausgebessert und ganz neue Welten erfunden. Auch, dass am Mittagstisch Texte vorgelesen wurden (sowohl unsere als auch die von Katjas) und dann jeder ein Feedback dazu gegeben hat, war wirklich hilfreich und spannend.<br />
Einmal waren wir außerdem an einem sehr schönen See und ein zweites Mal im Schwimmbad, das war für mich als Wasserratte besonders toll!<br />
Am Dienstag Abend stand dann ein besonderer Termin an: Das Treffen mit Katjas Autorengruppe, wo auch Lara und ich etwas von unseren Texten vorlesen durften. Vorher haben mir ganz schön die Knie gezittert, aber alle waren sehr freundlich und haben uns tolles Feedback und hilfreiche Tipps gegeben.<br />
Am Mittwoch kam dann auch unser Kameratraining zum Einsatz, wir durften Videos und Fotos von Katja bei einer Lesung aufnehmen, und außerdem die Autogrammkarten sortieren. Wie das alles so abläuft hinter den Kulissen, war wirklich interessant. Auch in der zweiten Woche stand noch eine Lesung an, aber der Zug fuhr schon um 5:45 Uhr, was mir zum Glück erspart blieb. Stattdessen verbrachte ich einen Tag im Schreibcafé, wo ich in gemütlicher Atmosphäre an meinen eigenen Projekt gearbeitet habe.<br />
Auch der Freitag hielt noch einmal etwas Besonderes bereit: Unser Tagespraktikum in Katjas Agentur. Wir wurden sehr lieb aufgenommen, alle haben uns freundlich die wichtigsten Sachen erklärt und unsere Fragen beantwortet und zum Schluss durften wir auch eingesendete Manuskripte prüfen und ein Kurzgutachten erstellen.<br />
In der zweiten Woche konnte ich dann auch noch die Übersetzerin der Seawalkers ins Chinesische kennenlernen, die selbst erst 16 ist. Das fand ich wirklich beeindruckend!<br />
Am Donnerstag waren wir dann noch einmal mit den Leuten aus der Agentur Abendessen, was zugleich mein Abschlussessen war. Wirklich witzig war es, den ganzen „Verlagsklatsch“ zu hören, der da so ausgetauscht wurde. Und nicht einmal die etwas beängstigend wirkende Kellnerin konnte die gute Stimmung trüben!<br />
Jetzt, da das Praktikum am Freitag vorbei ist, bin ich schon ziemlich traurig. Aber auch total froh über die ganzen Erfahrungen die ich machen durfte. Ich bin nicht nur um zwei signierte Bücher, sondern auch um ganz großartige Erinnerungen reicher geworden!</p>
<p>Vielen Dank noch einmal an Gerd, Sophie, Martina und Franziska für den tollen Einblick in euren Arbeitsalltag, sowie an Christian, Robin und Katja, die alle total freundlich, lustig und offen waren, sodass ich mich einfach sehr, sehr wohlgefühlt habe.</p>
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		<title>Praktikumsbericht Lara Ahlers</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Katja]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2023 08:51:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praktikumsberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mai 2023 Dem Praktikum bei Katja Brandis hatte ich schon lange entgegengefiebert (meine erste Bewerbung schickte ich bereits mit 12 ab) und freue mich so sehr, dass es nun tatsächlich geklappt hat. Ich hatte schon befürchtet, der Bahnstreik würde mir doch noch einen Strich durch die Rechnung machen (aber auch...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_13207" style="width: 410px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-13207" class="wp-image-13207 size-full" src="https://www.katja-brandis.de/wp-content/uploads/2023/05/LaraAhlers-und-ich-small.jpg" alt="Lara Ahlers und Katja Brandis" width="400" height="307" srcset="https://www.katja-brandis.de/wp-content/uploads/2023/05/LaraAhlers-und-ich-small.jpg 400w, https://www.katja-brandis.de/wp-content/uploads/2023/05/LaraAhlers-und-ich-small-300x230.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><p id="caption-attachment-13207" class="wp-caption-text">Lara Ahlers und Katja Brandis</p></div>
<p>Mai 2023</p>
<p>Dem Praktikum bei Katja Brandis hatte ich schon lange entgegengefiebert (meine erste Bewerbung schickte ich bereits mit 12 ab) und freue mich so sehr, dass es nun tatsächlich geklappt hat. Ich hatte schon befürchtet, der Bahnstreik würde mir doch noch einen Strich durch die Rechnung machen (aber auch dafür hätte Katja eine Lösung gefunden).</p>
<p>Ein sehr toller Start in das Praktikum war, als wir schon am Sonntag vorher zusammen essen waren.<br />
Und auch der Weg zu meinem besonderen Praktikumsplatz, der durch einen Wald und über die Amper führte, war bereits sehr schön. Schließlich angekommen, konnte ich es erst einmal nicht ganz glauben, wirklich bei Katja und ihrer Familie zu sein und alles &#8222;in echt&#8220; sehen und erleben zu dürfen. <span id="more-13205"></span>Als erstes wurde mir alles gezeigt, ich durfte mich in meinem eigenen Arbeitszimmer einrichten und mich anschließend zu Katja setzen. Wir haben über die Aufgaben, die sie sich für mich überlegt hatte, sowie über meine eigenen Vorhaben (für die Katja sofort einige Materialien ausdruckte) gesprochen. Mit meinem Tätigkeitszettel und ein paar anderen Unterlagen, ging ich schließlich wieder an meinen Arbeitsplatz und begann mit den Aufgaben, zu denen beispielsweise das Erstellen einer Ideensammlung zu Seawalkers-Kurzgeschichten und das Ausdrucken und Suchen von neuen Tierrate-Bildern für die Livefragestunden gehörten. Ein besonderes Highlight war für mich an meinem ersten Tag, als Katja, Robin und ich auf der Terrasse saßen und Katja die Szenen, die sie gerade geschrieben hatte, vorlas. Nachdem sie fertig war, durfte auch ich &#8211; etwas eingeschüchtert von Katjas tollem Vorlesen &#8211; meine FanFiction zu &#8222;Woodwalkers&#8220;, die ich mitgebracht hatte, &#8222;präsentieren&#8220;.</p>
<p>Die sehr guten Verbesserungsvorschläge von Katja und Robin (z.B. eine der Hauptfiguren noch weiter auszuarbeiten) habe ich dann am Dienstag umgesetzt und außerdem die Päckchen für die Verlosungsgewinner*innen verpackt, zur Post gebracht sowie weitere Aufgaben begonnen, zu bearbeiten. Sehr besonders war, als Katja und ich nach Praktikumsschluss noch zusammen im Schwimmbad waren.</p>
<p>An meinem nächsten &#8211; bereits dritten &#8211; Praktikumstag bekam ich für meine FanFiction noch den Tipp, mehr Sinneseindrücke einzubauen, was ich direkt getan habe. An diesem Tag haben wir sogar eine Zeit lang in einem Bibliothekscafé gearbeitet, also an einem Tisch bei Kakao und Gebäck, was ebenfalls sehr schön war. Dort habe ich mir u.a. über Sonderaktionen für kommende Fragestunden Gedanken gemacht.<br />
Später hat Katja, was ich ja so besonders mag, aus ihren neuen Szenen vorgelesen und wir haben zudem viel über eine längere Geschichte, die ich gerade plane und schreibe, gesprochen (und sie hat mich dabei auch wirklich ernst genommen). Außerdem hatte ich bis zum Abendessen bleiben und mir vorher ein Gericht dafür aussuchen dürfen (das sehr lecker war!).</p>
<p>Am Donnerstag war Feiertag und so machten wir ab, dass ich diesen Tag im &#8222;Homeoffice&#8220; verbringen würde. Das, was ich währenddessen schaffen wollte, sprachen wir vorher ab. Katja gab mir auch eine Schreibübung mit, durch die ich das Beschreiben und das Einbringen von Sinneseindrücken üben konnte.</p>
<p>Jetzt ist Freitag und ich bin zum einen total glücklich, dass ich eine derart tolle Woche hinter mir habe (in der ich so viel gelernt habe, so viele Fragen stellen sowie Aufgaben übernehmen durfte), aber zum anderen traurig, dass es vorbei ist. Obwohl es das für mich (zum Glück!) noch gar nicht wirklich ist. Denn meine zweite Praktikumswoche steht noch bevor (die darf ich im Sommer machen).</p>
<p>An Katja, Christian und Robin an dieser Stelle noch einmal vielen, vielen Dank, ich freue mich schon unglaublich auf die zweite Praktikumshalbzeit!</p>
<p><strong>Praktikumsbericht Teil 2 </strong></p>
<p>Nach meiner ersten Praktikumswoche im Mai (siehe Praktikumsbericht Teil 1) ging es im Juli in Runde 2. „Hausaufgaben“ für die Zeit dazwischen hatte Katja mir mitgegeben. Meine Ergebnisse durfte ich dann diese Woche direkt vorlesen. Besonders ist dieses Mal außerdem, dass ich das Praktikum nicht alleine, sondern zusammen mit Helene (sie hat im Gegensatz zu mir ja noch eine weitere Woche vor sich, daher ist ihr Praktikumsbericht erst ab nächster Woche zu lesen) machen darf. Da ich Helene vorher nicht wirklich kannte, war ich doch etwas aufgeregt, wie es zu zweit werden würde. Und es wurde richtig toll, ich hoffe, wir bleiben auch nach unserer Zeit hier in Kontakt!</p>
<p>Der Montag startete mit einer Besprechung unserer eigenen Ziele und der Aufgaben von Katja für die anstehende Woche. Dazu gehörte für die ersten beiden Tage z.B. das Zählen von ausländischen Wood- und Seawalkersausgaben und das anschließende Verschicken an die Personen, die sich solche gewünscht hatten. Diese hatten wir zuvor auch per Mail informiert. Ich hätte nicht gedacht, wie lange eine solche Aufgabe tatsächlich dauern würde (ich habe vorher allerdings auch noch nie so viele Mails an einem Tag geschrieben und eine derartige Menge an Päckchen zur Post gebracht …).<br />
Viel Spaß hat es auch gemacht, als wir mit Katja beim Mittagessen zu einer Seawalkers and friends – Kurzgeschichte brainstormen und ihr Feedback zu mehreren Buchideen geben durften. Außerdem gibt einen richtig schönen See in der Nähe, in dem wir zusammen schwimmen waren.</p>
<p>Am Dienstag durften wir abends noch bei dem monatlich stattfindenden Treffen von Katjas Schreibgruppe dabei sein, bei dem wir sogar einen eigenen Text vorgelesen und Feedback bekommen haben. Die Mitglieder der Gruppe haben total nette Rückmeldungen gegeben. Es war insgesamt eine wertschätzende Atmosphäre und die spannenden und vielfältigen Texte der anderen haben mir alle sehr gefallen.</p>
<p>Am Mittwoch waren wir bei drei Lesungen von Katja an einer Schule, dafür sind wir bereits um 5.00 Uhr aufgestanden, weil wir schon vor Schulbeginn erwartet wurden.<br />
Unser Job war es, Videos und Fotos aufzunehmen sowie Autogrammkarten zu verteilen. Am Tag zuvor hatten wir bereits eine Einweisung in die Kamera bekommen und in Form einer kleinen Fotorallye geübt. Trotz der Übung habe ich es jedoch leider irgendwie geschafft, ein Video erst zu starten als ich dachte, ich hätte die Aufnahme schon im Kasten, das war mir doch etwas unangenehm. Aber zum Glück gab es ja noch mehr Gelegenheit zum Filmen. Insgesamt war es richtig schön, bei gleich drei Lesungen dabei sein zu dürfen. Sie waren durch das Vorlesen von Textpassagen, Erzählungen zu den Recherchereisen sowie zum Schreiben, Einbeziehen des Publikums, einer anschließenden Fragerunde und Verlosung immer sehr abwechslungsreich. Helene und ich haben sogar von der Schule jeweils eine Dankschokolade bekommen und durften uns jederzeit an dem leckeren Buffet bedienen.<br />
Nach Praktikumsschluss waren Helene und ich dann noch in dem gemütlichen Bibliothekscafé, das ich schon aus den Maiferien kannte, und haben an unseren Geschichten weitergeschrieben.</p>
<p>Am Donnerstag war meine Zeit bei Katja dann leider schon zu Ende. Ich habe ihn mit den letzten Päckchen und v.a. mit meiner eigenen Geschichte verbracht. Doch bevor ich Katja, Christian und Robin Tschüss sagen musste, gab es noch ein leckeres gemeinsames Abschiedsessen.</p>
<p>Freitag war dann aber ebenfalls noch ein ganz besonderer Tag: Wir haben ihn in Katjas Agentur verbracht! Wir wurden wirklich nett erwartet und haben sehr interessante und spannende Eindrücke erhalten, ich habe viel Neues über die Arbeit in einer Agentur, aber auch über die gesamte Buchbranche gelernt. Außerdem gab es sogar kleinere Aufgaben für uns, so durften wir zwei Exposés sowie zwei Leseproben von eingesandten Manuskripten anschauen. Zu unseren Ergebnissen bekommen wir dann in den nächsten Tagen noch ein direktes Feedback.<br />
Wie bereits bei der Schreibgruppe waren wir auch hier von der tollen Atmosphäre begeistert, daher möchte ich mich auch bei Martina, Gerd und Sophie ganz herzlich bedanken!</p>
<p>Ich finde es sehr, sehr schade, dass mein Praktikum nun tatsächlich schon vorbei ist und würde jederzeit wiederkommen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://www.katja-brandis.de/2023/05/24/praktikumsbericht-lara-ahlers/">Praktikumsbericht Lara Ahlers</a> appeared first on <a href="https://www.katja-brandis.de">Katja Brandis</a>.</p>
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