Leseprobe aus „Der Club der Fabeltiere”

Aus dem ersten Kapitel von „Woodwalkers Rückkehr 4 – Der Club der Fabeltiere”

Ganz schön tief

Als Puma schwitze ich nicht, und das trotz meines dicken Winterfells. Jetzt aber lief mir, weil ich in Menschengestalt war, der Schweiß über die Stirn. Und nicht nur mir. Auch Tikaani und Brandon schwitzten, während sie ihre Spaten tief in den noch leicht gefrorenen Boden rammten und die Erde heraushoben. Eigentlich ist das etwas, was man auf einem Golfplatz auf keinen Fall tun sollte, außer man will einen Metallschläger übergezogen bekommen. Aber in diesem Fall hatte uns tatsächlich jemand dazu eingeladen, hier herumzubuddeln. Der Golfplatzbetreiber war nämlich pleitegegangen und die Stadt Jackson hatte entschieden, die Grünwüste wieder aufzuforsten. Überall um mich herum gruben Erstjahres-, Zweitjahres- und Drittjahresschüler der Clearwater High, als wäre hier irgendwo ein Schatz versteckt.

„So, dieses Pflanzloch ist fertig“, keuchte Brandon und betrachtete stolz das Ergebnis seiner Grabungen, bevor er zu Salomé hinüberschielte, die in einer anderen Gruppe arbeitete.

„Es ist wunderbar geworden“, zog ich ihn auf. „So muss ein Loch sein!“

„Ganz im Gegensatz zu deinem“, sagte Brandon und betrachtete mein Werk kritisch. „Das ist eher eine Vertiefung. Außerdem dachte ich, die Löcher sollten rund sein.“

Nachdenklich schaute ich nach unten. „Glaubst du wirklich, den Baum interessiert das?“

Das Maulwurfsmädchen aus der Erstjahresklasse, das die Grabungsarbeiten leitete, hastete vorbei. „Carag! Was soll das werden, eine Fallgrube für Mäuse?“

„Ich weiß gar nicht, was ihr alle habt“, meinte ich schulterzuckend, während sich Tikaani kommentarlos meine Schaufel schnappte und das Loch tiefer und gleichmäßiger aushob.

„Schon gut, man merkt eben, dass Pumas normalerweise nicht graben“, meinte Brandon und rief in die Runde: „Wir haben wieder ein paar fertig!“

Holly kam mit einer Metallgabel, die größer war als sie selbst, angerannt, rammte das Ding in unsere Pflanzlöcher und stocherte darin herum. „So, jetzt ist der Boden richtig schön locker. Jeffrey, wo bleibst du! Wir brauchen Kompost!“

„Jaja, bin schon im Anmarsch.“ Der Alpha unseres Wolfsrudels schleifte einen Sack heran und kippte den dunkelbraunen Inhalt in unsere Pflanzlöcher. „Boah, wenn ich gewusst hätte, dass wir uns so anstrengen müssen, um den Flug nach Afrika auszugleichen … Muss ich denn auch noch für das Methan, das ich ausgepupst habe, irgendwie büßen?“

„Wunderbare Idee“, versicherte ihm Rabenmädchen Wing.

Das Pflanzen-Nachschub-Team, zu dem auch meine Schwester gehörte, kam mit mehreren Setzlingen beladen in unsere Richtung. „Was wollt ihr für eine Baumsorte? Wir haben jede Menge im Angebot …“

„Ich will eine Balsampappel“, meldete Tikaani an.

„Gib mir ´ne Espe“, brummte Brandon. „Ihr habt doch Espen?“

„Wozu denn eine Espe?“ Holly, unser Rothörnchen, tippte sich an die Stirn. „Ich will irgendwas, das später mal richtig saftige, würzige Zapfen zum Abnagen macht!“

Ich verdrehte die Augen. „In der Gegend gibt schon ungefähr zehntausend Bäume mit guten Abnagezapfen. Habt ihr auch eine Douglasfichte? An der kann ich mir als Puma später richtig gut die Krallen schärfen.“

„Na, das dauert noch“, stellte Tikaani fest und stützte sich auf ihre Schaufel, während das Pflanzenteam mir ein hüfthohes grünes Nadelbäumchen mit Wurzelballen überreichte. „Im Moment würde deine Fichte umfallen, wenn du sie anhauchst.“

„Willst du damit andeuten, dass ich Mundgeruch habe?“, fragte ich ein bisschen beleidigt und begann, meine Douglasfichte einzugraben. Sie bekam eine große Portion Wasser und einen Stab, der ihr half, sie aufrecht zu halten. Ich hatte nicht vor, sie anzuhauchen, aber man weiß ja nie, was andere Leute so planen.

„Sagt mal, was machen wir in der Clearwater High eigentlich an Ostern?“ Einer der Erstis, der Igel-Wandler Felix, schaute zu uns hinüber. „Ich fliege nicht heim nach Deutschland, sondern bleibe hier. Wir feiern Ostern, oder?“

„Ostern, was ist das noch mal?“, fragte meine Schwester. „Ist das dieses komische Fest, wo Leute bunte Eier verstecken?“

„Ja, genau.“ Felix strahlte. Man merkte ihm mal wieder an, dass er als Mensch aufgewachsen war und nicht wie viele von uns als Tier in der Wildnis.

„Bunte Eier!“ Holly schüttelte den Kopf. „Ich hab nie kapiert, wozu das gut sein soll. Ist das nicht ein Feiertag, der irgendwie mit Jesus zu tun hat? Der hat doch keine Eier gelegt, oder?“

Brandons Schützling schaute beunruhigt drein. „Also … ihr habt anscheinend nichts gemacht an Ostern in den letzten Jahren?“

„Haha, nein“, sagte Jeffrey und blickte mich an. „Weißt du, wie lange ich und mein Rudel brauchen würden, um irgendwelche versteckten Eier zu finden, Carag?“

„Zehn Sekunden?“, riet ich.

„So lange? Willst du uns beleidigen?“ Jeffrey grinste.

„Das geht nicht“, beschwerte sich Felix. „Wollt ihr, dass ich Heimweh bekomme? Wir haben schon an Fasching nichts gemacht, weil gerade so viel anderes los war, das fand ich ziemlich blöd!“ Er warf seine Schaufel hin und marschierte in Richtung Miss Clearwater, die ein Stück entfernt von uns einen Transporter mit einem ganzen Wald von Jungbäumen auf der Ladefläche herandirigierte. Neugierig schauten wir zu, wie die beiden diskutierten.

Holly zog die Augenbrauen hoch, als sie sah, wie Miss Clearwater schließlich nickte. „Oh, ich glaube, sie hat Ja gesagt!“

„Jetzt ist Donnerstag … und am Ostersonntag geht es bei uns rund“, bestätigte Felix zufrieden, als er zu uns zurückkam. „Miss Clearwater findet die Idee gut, weil wir in letzter Zeit so viele Kämpfe und Gefahren zu überstehen hatten und nun auch mal was Schönes brauchen. Sie gesagt, dass sich das Lehrerteam richtig anstrengen und schwere Verstecke finden wird. Klingt doch gut, oder?“

Meine Freunde und ich blickten uns an und zogen die Augenbrauen hoch.

„Vielleicht diesmal zwanzig Sekunden“, sagte Tikaani.

„Angeblich bringt übrigens ein Hase die Eier, wie bescheuert ist das denn?“ Brandon schüttelte den Kopf.

Natürlich schaute Jeffrey sofort zu unserem Hasen-Wandler hinüber. „Da kommen Überstunden auf dich zu!“

Nimble seufzte. „Können wir die Osterhasenwitze einfach mal überspringen?“

Da musste sogar Felix lachen, denn das mit dem Springen passte viel zu gut zu der ganzen Sache mit dem Hasen. Er und Nimble gingen davon, um ihrem Team zu helfen, und verpassten dadurch Hollys Frage: „Gibt´s eigentlich auch ein Fest mit Nüssen?“

Bäumepflanzen macht echt Spaß! Mein Schützling Terry grub als Hund mit und machte sich so begeistert ans Werk, dass eine Ladung Erde auf die hinter ihm stehende Tabitha niederprasselte.

„Oh, danke … ich hab auch was für dich“, sagte sie und kippte einen Eimer Wasser über ihn. Unser flauschiger grau-weißer Mischling verwandelte sich in ein triefendes, verdutzt dreinblickendes Etwas. Es sah sehr viel dünner aus als vorher und war eindeutig nicht mehr flauschig.

„Weg, schnell!“, rief ich meiner Schwester und einem anderen Ersti zu, denn sie standen beide in der Nähe.

„Was, wieso?“, fragte Mia. Dann war es auch schon zu spät, Terry schüttelte sich und besprühte die ganze Umgebung mit schlammigem Wasser.

Sehr zufrieden blickten wir am Ende des Tages über unseren frisch gepflanzten Jungwald hinweg. Ein besonders schöner Anblick, wenn man wusste, dass hier noch vor wenigen Stunden superkurzer Rasen gewesen war, von dem nicht mal ein Wapitikalb satt wurde.

Zu Fuß machten wir uns auf den Heimweg zur Schule.

„Habt ihr eigentlich schon die Botschaft des Rates gesehen?“, fragte Brandon und tippte während des Gehens auf seinem Handy herum. „Der hat gerade eine allgemeine Suche verkündet.“

„Darf ich raten … nach dem alten Buch?“ Wir hatten die letzten Monate ziemlich viel mit diesem Buch zu tun gehabt, in dem ein Cherokee-Schamane vor hundert Jahren Formeln aufgezeichnet hatte, die für Woodwalker wichtig waren und die heute niemand mehr kannte. Leider auch sehr gefährliche Formeln. „Ich habe gehört, dass Rebecca Youngblood gesagt hat, sie verrät nur, wo sie es versteckt hat, wenn der Rat sie wieder aus dem Gefängnis rauslässt.“

„Keine Chance, das macht der Rat nie. Diese Löwenfrau ist viel zu gefährlich.“ Tikaani strich sich die schulterlangen schwarzen Haare zurück. „Beim Angriff auf dieses Museum ist immerhin die bisherige Sicherheitschefin getötet worden!“

Ich spähte auf Brandons Handybildschirm. „Ah, der Rat hat nun demjenigen, der das Buch findet und zu ihm bringt, eine Belohnung versprochen.“

Holly tanzte um uns herum und riss Brandon einfach das Handy aus der Hand, was der mit einem „He!“ quittierte. „Kriegst es gleich zurück“, meinte Holly und wirbelte schnell aus seiner Reichweite. „Oh, wie nussig … es gibt einen Goldbarren im Wert von hunderttausend Dollar!“

Wir machten alle große Augen. Sofort fügte Holly hinzu: „Wir machen mit bei der Suche, oder?“

Unwillkürlich stöhnte ich auf. „Danke, nein. Ohne mich. Ich habe die letzten Monate damit verbracht, diesem Buch hinterherzujagen, es zu suchen, es wiederzubekommen, es zu beschützen, es zu …“

„Moment mal“, sagte Holly und las sich noch mehr durch. „Oh wow! Es … gibt anscheinend noch zwei andere Angebote. Von sehr, sehr reichen Woodwalkern, einem aus Europa und einem aus China. Sie bieten das Dreifache.“

„Hat sich wohl herumgesprochen, was in diesem Buch steht“, sagte Shadow, verwandelte sich in einen Raben und flog krächzend auf den nächsten Baum. Allein die Formel, mit der man seine zweite Gestalt ändern kann … stell dir vor, du bist ein Floh und könntest stattdessen ein Schneeleopard sein. Oder denkt an diese andere Formel, mit der man einem normalen Menschen eine zweite Gestalt geben kann!

„Ich hasse diese Formel“, ächzte Wing, während sie die Klamotten ihres Bruders einsammelte und in ihren Rucksack stopfte.

„Und ich erst mal!“ Beim Austausch mit der Narawandu School in Namibia hatten wir sie ausprobiert – und dabei großen Mist gebaut, wie die Menschen sagten.

„Manche Leute würden jeden Betrag bezahlen, um eine zweite Gestalt als Tier zu bekommen“, sagte mein bester Freund nachdenklich und schnappte sich sein Handy zurück, während Holly von einem Schmetterling abgelenkt war. „Jeden. Da wären auch ein paar Millionen drin. Pro Person!“

„Der Rat würde aber nicht abkassieren, oder?“, fragte ich, schüttelte jedoch sofort den Kopf über meine Frage. Nein, niemals würde unser Woodwalker-Rat Gestaltwechsel gegen Wucherpreise verkaufen!

Brandon schüttelte den Kopf, warf sich ein Maiskorn in den Mund und zerkaute es krachend. „Der Vorsitzende schreibt, wenn der Rat das Buch hätte, würde es Anhörungen geben, bei denen jeder Fall genau geprüft würde. Und wenn einem die Ratsmitglieder dann helfen, kostet das keinen Cent.“

Das klang gut. Trotzdem hoffte ich, dass die vielen Wandler, die ab sofort nach dem alten Cherokee-Buch suchen würden, nur jede Menge Ostereier fanden. Denn ich wusste nur zu genau, dass auch sehr fiese Formeln in diesem Werk standen. Wie man jemandem die zweite Gestalt wegnahm zum Beispiel. Oder jemandem die Lebenskraft entzog. Dieses Buch war wirklich gefährlich, wenn es in die falschen Hände geriet.

Ein Schauer überlief mich. Besser, ich dachte nicht dran. Das Buch war nicht mehr mein Problem. Andere Leute – Lehrer, Ratsmitglieder, irgendwelche anderen Erwachsenen! – würden sich nun darum kümmern. Und ich hatte Zeit, mich auf die Abschlussprüfung meines zweiten Schuljahres zu konzentrieren. Die war zwar erst im Juni, sollte aber wirklich ungewöhnlich sein, hatten wir gehört. Keine einfache schriftliche und mündliche Prüfung, sondern eine Herausforderung anderer Art.

Außerdem durfte ich schon bald „besondere Aufgaben“ für den Rat übernehmen, hatte mir der Vorsitzende versprochen. Ich konnte es noch immer kaum glauben – was würden das für Sachen sein? Bestimmt spannende, bei denen ihnen nur ein junger Puma-Wandler wie ich helfen konnte!

„Kommt, Leute, Tempo, sonst verpassen wir das Abendessen“, sagte Tikaani und wir hörten auf zu quatschen und marschierten schneller.

37 Kommentare

  1. Hallo,
    Ich fand die bisher erschienen Woodwalker und Woodwalker die Rückkehr sehr schön es macht Spaß sie zu lesen und ich habe vor ein paar Tagen angefangen auch Seawalker zu lesen.

    Ich wollte ihnen eine kleine Frage stellen:
    Ich habe gehört nach dem 5. Band von der Rückkehr soll es keinen weiteren Band mehr der als Hauptperson Carag hat und an der Clearwater High weitergeht. Und ich wollte fragen ob das wirklich so ist oder einfach nur der Teil mit „der Rückkehr“ endet und ein neuer Teil anfängt?

    Und auch ein großes Kompliment an alle die bei diesen Romanen mitmachen und helfen.

    Ich wünsche ihnen liebe, katzige Grüße, viel Glück beim schreiben und möge der Mond für sie leuchten.🐺🐺🐺

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    • Hallo Tikani,
      Woodwalkers – Die Rückkehr wird wieder sechs Bände haben, zwei Bände kommen also noch! Danach geht es dann mit Windwalkers weiter, wo es um Sierra und die Redcliff High geht, aber natürlich wird Carag trotzdem weiterhin ab und zu mal in den Büchern auftauchen. Eine neue Staffel an der Clearwater High ist aber erstmal nicht geplant.

      Viele Grüße,
      Sabine

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  2. Hallo,
    zu den Windwalkers: Auf Spotify gibt es einen Podcast namens Woodwalkers Fanfiction Cast, die Podcasterin Leopardenmädchen liest dort ihre eigene Fanfiction zu Windwalkers vor. Es geht um Sky und wie er an die Redcliff High gekommen ist. Vielleicht hört ihr euch das Mal an?
    Liebe Grüße,
    Katzenmädchen Juli

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    • Hi Katzenmädchen Juli,
      das ist ein guter Tipp, vielleicht höre ich bei Gelegenheit mal rein. Liebe Grüße,
      Katja

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  3. Hallo, ich habe ein paar Fragen…
    Schonmal Danke im Voraus für die tollen Bücher, die sie geschrieben haben. Hut ab!
    Und nun zu meinen Fragen…
    Mal ein paar zum Film( die sie nicht beantworten müssen)
    1.welche Figuren werden alles im ersten Film vorkommen? (Neben den Hauptrollen)
    2. Wird da einfach Band 1 reingenommen, oder noch andere?
    3. Werden die gleichen Gesichter von den Bücherdeckeln in den Film genommen und dargestellt? ( z.B Carag, dessen Abbild auf Woodwalkers Band eins zu sehen ist)
    Und noch eine Frage zu den Bänden…
    4. Kommt noch ein „ zwölf Geheimnisse“ Band zu den Seawalkers?
    Nochmal Danke für alles.
    Liebe (und katzige) Grüsse
    Frankie
    P.S
    Möge die Sonne ( und der Mond) für sie Scheinen
    Frankie

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    • Hi Frankie,
      die Leute im Film werden nicht ganz so aussehen wie auf den Covers, aber immerhin meist so ähnlich. Es ist leider auch nicht die ganze Klasse aus Band 1 dabei, aber immerhin ein Großteil. Ja, zu den Seawalkers kommt tatsächlich gald ein Friends-Band mit Kurzgeschichten, er wird „Dreizehn Wellen“ heißen und erscheint im Herbst. Ich wünsche dir meerig viel Spaß damit!
      Viele Grüße,
      Katja

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  4. Hallo, ich wollte fragen ob Sarah Calloway im ersten Film vorkommt, da ihre Schauspielerin noch nicht bekannt gegeben ist.
    Liebe Grüße 😀

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    • Hallo Holly,
      Nein, Sarah Calloway kommt im ersten Film noch nicht vor, die Filmleute wollten die neuen Zuschauer noch nicht mit zu vielen Figuren überfordern. Aber bestimmt ist sie im zweiten oder dritten Film mit dabei!

      Viele Grüße,
      Sabine

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  5. Hey Katja/Sabine,

    Werden eigentlich noch weitere Paare sich in den folgenden Büchern zusammenfinden (ausser Salomé und Brandon)?

    LG

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    • Hallo BRANDON,
      Das verraten wir jetzt natürlich noch nicht – lass dich überraschen 🙂

      Viele Grüße,
      Sabine

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  6. Die Leseprobe ist sehr toll. Ich habe aber zwei Frage:
    Gibt es mehr mit Shadow und Frankie(ich mag die beiden sehr)?
    Wenn es die Windwalkersbände gibt, ist es dann vielleicht aus Sirras Sicht oder aus der Sicht von jemand neuen und kommen auch Carag und seine Freunde in Windwalkers vor?

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    • Hallo Rocky,
      Genau, die Windwalkers-Bände werden aus Sierras Sicht geschrieben sein und es wird natürlich auch wieder ein paar Gastauftritte von Leuten aus den anderen Schulen geben. Frankie ist bei Woodwalkers Rückkehr 4 ja auf dem Cover, du kannst dich also auf ganz viele Szenen mit ihm (und mit Shadow) einstellen 🙂

      Viele Grüße,
      Sabine

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  7. Hallo, ich bin Ihr russischer Fan, ich frage mich, ob die Kinder der Waldbücher nach Russland zurückkehren werden??

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    • Hi Dorian,
      ich weiß, du würdest total gerne weiterlesen, so wie viele Fans … aber ich fürchte, es ist leider nicht ganz leicht gerade mit der politischen Situation. Deshalb wird zurzeit kaum etwas ins Russische übersetzt. Das tut mir echt leid.
      Katzige Grüße,
      Katja

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