Leseprobe aus Woodwalkers 5

Aus dem 3. Kapitel Eine seltsame Botschaft

Es war noch ein bisschen Zeit, bis James Bridger mich in seinem Büro erwartete, um mir und Jeffrey mitzuteilen, welche Strafaufgabe wir erfüllen mussten. Deshalb schlenderte ich in den Aufenthaltsbereich im ersten Stock, um eine Mail an Melody zu schreiben. Zwischen mir und meiner Pflegefamilie, den Ralstons, war noch immer etwas, das mir wie eine riesige Nebelwand vorkam. Eine, die kein Wort durchdringen konnte. Wir mussten uns bald aussprechen, aber zuerst wollte ich meiner kleinen Stiefschwester erklären, was passiert war.

Doch dazu kam ich nicht. Ein kaltes Prickeln überlief mich, als ich sah, dass eine sehr eigenartige Mail für mich eingetroffen war. Sie kam von Dellaconda Enterprises, einer Firma, von der ich wusste, dass sie Andrew Milling gehörte. Der Betreff lautete einfach „Neues“. War das wieder eine Warnung? Irgendein Ultimatum? Oder würde mein Computer sich einen fiesen Virus einfangen, wenn ich dieses Ding aufmachte? Wir hatten erst neulich in Menschenkunde durchgenommen, dass auch Geräte krank werden konnten.

Ich ging das Risiko ein und öffnete die Mail. Katzen sind nun mal furchtbar neugierig. Verblüfft starrte ich auf den Inhalt der Nachricht.

 

100 28 3

68 7 6

77 17 7

8 21 12

84 26 5 & 6 & 7

105 4 6 1

 

Eine solche Mail hatte ich noch nie bekommen, war das ein Virus? Ich hatte keine Ahnung, wie die aussahen. Blitzschnell klickte ich auf Drucken, bevor sich die Nachricht wie üblich von selbst vernichten konnte, und der Drucker begann zu surren. Besser, ich zeigte diese komische Mail Mr Bridger oder Sarah Calloway, unserer Menschenkunde-Lehrerin. Nach dem Ausdrucken löschte ich sie zur Sicherheit, bevor sie irgendwen oder irgendwas anstecken konnte.

Noch ziemlich durcheinander von der unerwarteten Entdeckung, ging ich zum Büro von James Bridger, das mit Karten der USA und anderer Länder tapeziert und mit Büchern vollgestellt war. „Ah, da ist ja ein Teilnehmer der Strafaktion“, begrüßte mich Bridger. „Setz dich, Carag.“

Gerade, als ich ihm von der seltsamen Mail erzählen wollte, schlenderte Jeffrey herein, und ich schloss den Mund wieder. Der dämliche Wolf war zu spät, aber er dachte gar nicht daran, sich dafür zu entschuldigen. „Also, was geht?“, fragte er gelangweilt. „Müssen wir wieder Kartoffeln schälen? Wenn ja, dann sagen Sie‘s gleich, dann können wir in die Küche gehen und es hinter uns bringen.“

„Nein, diesmal nicht.“ Bridger lehnte sich gemütlich zurück, schob seinen Cowboyhut in den Nacken und legte die Füße auf seinen Schreibtisch. „Stattdessen braucht Theo Unterstützung. Die Clearwater High soll ordentlich aussehen, wenn die Austauschschüler aus Costa Rica eintreffen.“

„Ah, wir sollen putzen?“, meinte ich.

„Falsch geraten. Euer Job ist es, morgen Nachmittag gemeinsam das Müllhäuschen hinter der Schule neu anzustreichen.“

„Oh, wie spannend“, sagte ich und verzog einen Mundwinkel nach oben.

„Nein, nein, der spannende Teil kommt erst danach“, versicherte uns Mr Bridger. „Nämlich dann, wenn ihr aufpassen müsst, dass die Farbe ungestört trocknen kann. Ich weiß, dass es unter Schülern ein beliebter Sport ist, seine Pfotenabdrücke in der frischen Farbe zu verewigen. Das ist nicht verboten, aber wir hätten lieber ein Müllhäuschen ohne Abdrücke.“

Ich unterdrückte nur knapp ein Stöhnen. Wieder einmal hatten Jeffrey und ich etwas mit Farbe zu tun. Wie die Wölfe dem Schulleiter Señor Cortante zu einem gelben Rückenpanzer verholfen hatten, würde ich nicht so schnell vergessen! Zusammen mit Jeffrey dem Zeug beim Trocknen zusehen? Oh danke, das würde meinen Tag deutlich verschönern.

Jede Menge Kleckse

Erst am nächsten Morgen fiel mir ein, dass ich vergessen hatte, Mr Bridger die seltsame Mail zu zeigen. Und jetzt war es erst mal zu spät, er war den ganzen Tag im Unterricht und unternahm am Nachmittag einen Ausflug mit den Zweitjahres-Schülern.

Bei uns dagegen stand kein Ausflug auf dem Programm. Jeffrey und ich schleppten zwei große Kübel mit dunkelgrüner Farbe zum hinteren Teil der Schule, wo das Müllhäuschen stand. Es war aus Beton und abschließbar, damit wilde Bären nicht an unseren Abfall drankamen.

„Ja, das hat wirklich Verschönerung nötig“, fand ich und betrachtete angewidert die abblätternde braune Farbe, die Theo zum großen Teil schon mit einer Drahtbürste entfernt hatte. „Das ist genau der gleiche Farbton wie bei Essen, das ich fertig verdaut habe.“

Shadow an Carag, bitte kommen! Bitte kommen! Hörst du mich? Eine vertraute schwarze Gestalt flappte an mir vorbei.

Äh, natürlich höre ich dich, gab ich erstaunt zurück und schaute mich nach ihm um. Mit einem Position erreicht, Fahrwerk ausgefahren! begann Shadow gerade den Anflug aufs Dach des Müllhäuschens.

„Auf manche Leute haben Reisen mit einem Verkehrsflugzeug einen schlechten Einfluss“, sagte Jeffrey und seufzte. „He, Shadow, was machst du hier? Sollst du uns Gesellschaft leisten oder was?“ Die Raben waren die einzigen Woodwalker an der Schule, die sowohl mit den Wölfen als auch mit mir befreundet waren.

Ziel der Mission ist Überwachung von Bodenzielen!, kam es sofort zurück, während Shadow seine Federn sortierte.

„Aha“, meinte ich und musste schmunzeln. James Bridger hatte an alles gedacht.

„Lass uns anfangen, dann haben wir es schneller hinter uns – quatschen kannst du auch später, Puma!“, knurrte Jeffrey und riss den Deckel von einem Kübel, was mir Farbspritzer auf der Hose bescherte. Zum Glück war es eine alte Jeans, die bei Verwandlungen schon etliche Krallenspuren und Risse abbekommen hatten.

„Würde es dir etwas ausmachen, die Farbe nur auf der Wand zu verteilen und nicht auch auf mir?“, fragte ich ihn.

„Ach, halt doch deine blöde Schnauze!“, gab Jeffrey zurück, tunkte eine Malerrolle in die Farbe, und klatschte das Ganze auf das Häuschen. Jetzt sah es aus, als hätte ein Elch darauf gespuckt.

„Ich halte genau dann die Schnauze, wenn ich das will!“ Schon jetzt hatte ich genug von seinen blöden Bemerkungen. Ich schnappte mir die zweite Malerrolle und begann an der anderen Seite der Wand.

„Hm, aber vielleicht willst du ja, dass dein Vater hier eine gute Zeit hat beim Unterrichten …?“ Mit einem unangenehmen Lächeln sah Jeffrey mich an. „Dann haben alle was davon, wenn du in Zukunft die Schnauze hältst.“

Ich konnte kaum glauben, was ich gehört hatte. „Sag mal, ist das etwa eine beschissene Drohung?“ Ich schmiss die Malerrolle mit so viel Schwung in den Kübel, dass er überschwappte. Jetzt waren auch die Wolfskamotten mit grünen Sprenkeln verziert.

„Spinnst du oder was?“, schrie Jeffrey.

Achtung, Achtung, Bombenabwurf in eins … zwei … drei Sekunden! Shadow war aufgeflattert und stieß nun mit angelegten Flügeln auf uns herab. Etwas Feuchtes landete auf meinen Haaren. Ich griff mir auf den Kopf und betrachtete meine weißen Finger. Uäh, das war doch …

„Scheeeiße!“, schrie Jeffrey, er hatte ebenfalls einen weißen Klecks abbekommen. „Verdammt, was soll das, du Federzecke?“

Auftrag erfüllt, meldete Shadow zackig. Bei Streit zwischen den Bodentruppen sofortige Gegenmaßnahmen! Vor Vergnügen hüpfte er auf seinem Häuschendach von einem Krallenfuß auf den anderen und schlug mit den schwarzen Flügeln.

Jeffrey und ich säuberten unsere Haare am nächsten Bach, dann strichen wir in grimmigem Schweigen weiter. Immerhin, die grüne Farbe tat dem Müllhäuschen gut, es sah schon richtig waldig aus, obwohl es nicht so roch. Bald fertig!

In meinem Kopf brodelte es natürlich weiter. Wenn Jeffrey meinem Vater das Unterrichten zur Hölle machte, wäre Xamber noch stärker dagegen, dass ich auf die Clearwater High ging. Es war schwer genug gewesen, ihn überhaupt hierher zu locken!

„Vielleicht können wir einfach unsere Eltern aus dem Spiel lassen“, schlug ich schließlich vor. „Dein Vater hat es nicht leicht und meiner auch nicht, so ist es nun mal und wir brauchen nicht mehr drüber reden.“

„Wer sagt, dass es mein Vater nicht leicht hat?“, knurrte Jeffrey. Erschrocken sah ich, dass er sich mit dem Ärmel über die Augen wischte, die plötzlich verdächtig glänzten. „Er hat eine tolle neue Geschäftsidee, das wird ein Riesending, und Andrew Milling glaubt daran, er hilft uns als Investor dabei!“

Erschrocken blickte ich Jeffrey an. Was, seine Familie hatte Geld von Milling angenommen? Das hieß, sie war jetzt völlig von ihm abhängig!

„Deine verdammten Eltern dagegen scheißen schon seit Jahren in den Wald und …“

Klatsch! Jeffrey bekam einen fetten weißen Fleck, diesmal geliefert von Wing, auf die Schulter. Sofort fluchte er los.

Ich konnte nicht anders, ich prustete vor Lachen. „Haha, das steht dir echt gut, eigentlich könntest du das auch als Haarwachs verwenden, die nächste Bad Taste Party kommt bestimmt und  dann …“

Sinkflug eingeleitet, bereite Abwurf vor! Diesmal schoss Wing auf mich zu.

„He, Moment mal!“, rief ich halb alarmiert, half empört. „Ist nicht mal ein kleines bisschen Schadenfreude erlaubt? Das kann doch wohl nicht …“

Wahrscheinlich hätte ich nicht nach oben schauen sollen – die Kackbombe landete genau auf meiner Wange. Jetzt schimpfte ich auch. Hastig strichen Jeffrey und ich das Häuschen fertig, dann stapften wir wieder mal zum Fluss, um uns abzuwaschen.

Doch leider hatten wir Mr Bridgers Warnung vergessen. Kaum hatten wir uns auf den Rückweg zum Müllhäuschen gemacht, sahen wir schon, dass unsere lieben Mitschüler die Gelegenheit genutzt hatten, sich in der frischen Farbe zu verewigen. Ich hörte ein Kichern im Kopf und sah einen Fuchswandler aus dem dritten Schuljahr weghuschen. Und gerade presste eine Gestalt im Kapuzenpulli, die verdächtig wie Henry aussah, glucksend eine teilverwandelte Flossenhand gegen unser Werk.

„Seid ihr noch ganz sauber?“, brüllte Jeffrey und begann zu rennen. „Trudy! Trudy, ich brauch dich hier, aber dalli! Hier braucht jemand ´ne Ladung Kacke von oben, so viel davon, wie du kannst!“

Trudy hatte es so eilig, in Eulengestalt aus ihrem Zimmerfenster im zweiten Stock zu hüpfen, dass sie sich in ihren Flügeln verhedderte und beinahe abgestürzt wäre. Ich komme schon! Aber, äh, ich muss gerade nicht.

Du musst nur wollen!, schrie Jeffrey. Mach schon!

Gerade war eine maskierte Gestalt, die selbst aus einiger Entfernung nach Viola roch, dabei, einen Hufabdruck zur Verzierung beizutragen. Trudy flog auf sie zu … und tat ihr Bestes. Das Beste war in diesem Fall ein Gewölle, das sie hervorwürgte. Es verfehlte Viola, klatschte in die restliche grüne Farbe und ging unter.

Echt schwache Leistung!, brüllte Jeffrey.

Arme Trudy, mit schwachen Flügelschlägen machte sie sich davon. Ausgerechnet von Jeffrey, den sie schon seit einer Ewigkeit anhimmelte, war sie so beleidigt worden. In den nächsten Tagen würde sie garantiert an Liebeskummer leiden.

Zum Glück hatten wir jetzt das Müllhäuschen erreicht. Mürrisch überstrichen wir es mit einer neuen Schicht Farbe … und platzierten schließlich in den Ecken unsere eigenen Pfotenabdrücke. Dann setzten wir uns auf den Boden und bewachten das verdammte Ding, bis es getrocknet war, was mehrere Jahre zu dauern schien.

„Übrigens – wahrscheinlich mache ich mein Praktikum bei einem Radiosender, als Moderator“, erzählte Jeffrey plötzlich, wahrscheinlich wollte er damit angeben.

„Wow, cool!“, sagte ich spontan. „Das ist das Richtige für dich, Quatschen kannst du ja.“

Er grinste plötzlich. „Stimmt. Du aber auch. Soll ich mal fragen, ob du auch einen Platz dort bekommen kannst?“ Es klang ernst gemeint und ich fand das unerwartet nett von ihm.

„Nee, ich will doch Ranger werden“, erinnerte ich ihn. „Aber danke.“

„Kein Problem“, murmelte er und sah aus, als wüsste er nicht, was eben in ihn gefahren war.

Mir fiel ein, dass ein Wolf als Radiomoderator vielleicht keine gute Sache war. Würde Jeffrey auf diesem Weg mit codierten Botschaften, die nur Woodwalker verstanden, Werbung für meinen schlimmsten Feind machen? Schließlich war es nicht lange her, dass ich übers Fernsehen vor Andrew Milling gewarnt hatte!

Wir redeten nicht mehr über meinen Vater. Ich musste wohl einfach abwarten, was Jeffrey tun würde. Morgen, bevor die südamerikanischen Gäste kamen, würde Xamber seine erste Unterrichtsstunde abhalten.

125 Kommentare

  1. Hallo Katja!!

    Vielleicht errinnest du dich noch denn ich war der
    jenige der dich schonmal angeschrieben hatte um eine
    Idee für den sechsten Teil anzubringen (hat etwas mit tieren
    zu tun die du selbst schonmal in Italien gestreichelt hast.
    Ja ich glaube es was Italien.) Die Tiere waren weiß…

    Auserdem hatte ich noch gefragt ob es einen 2. Teil des “Ruf der Tiefe” Buch geben wird. Aber die antwort kenn ich bereits…..

    Aber meine eigentliche frage was die selbe wie die liebe Tikaani auch schon fragte als erster Kommentar unter der Leseprobe von Teil 5:

    Welches Tier könnte ich sein?

    -Ich habe braune mittel lange Haare
    -Ich esse gerne Fleisch
    -Ich treibe gerne Sport
    -Ich bin sehr gerne alleine
    -Ich liebe stille
    -Ich habe dukelblaugraue Augen
    -Bin ein bisschen dünn
    -Ich mag den Wald
    -Ich mag Kälte lieber als Wärme
    -Ich bin eher einzellgänger

    Vielleich kannst du ja mal darüber nachdenken.

    Noch als kleiner Anhang:

    Ich liebe alle deine Bücher und habe vorallem die Woodwalker verschlungen!!!!

    Schreib bitte immer weiter tolle Bücher!

    LG Pumajunge

    (Es kann sein das ein paar Rechtschreibfehler in meinem Text sind.Entschuldigung im Voraus)

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    • Hallo Pumajunge,
      hast du den Selbsttest auf meiner Homepage schon gemacht? Ich kann ja schon mal raten, was dabei rauskommen würde: PUMA!!!!! Das hast du dir schon gedacht, oder?
      Ich bin übrigens schon fleißig dabei, neue Bücher zu schreiben (zurzeit “Seawalkers”)
      Viele Grüße,
      Katja

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  2. Hallo Frau Brandis,
    Ich bin schon sehr gespannt auf den 5. Band und wollte fragen: Kann es sein, dass weil in der Leseprobe Carag und Jeffrey ja am Ende relativ nett zu einander sind Freunde werden?

    Antworten
    • Lieber Schneeleopard,
      tjaaa … abwarten! Zwischen Carag und Jeffrey passiert in den nächsten zwei Bänden noch so einiges.
      Viele Grüße,
      Katja

      Antworten
  3. Hallo Katja ! Erst einmal Wollte ich sagen dass ich deine Bücher über alles liebe!!!???Wollte dich noch eines fragen es ist nämlich so das ich kurze schwarze Haare habe, dunkelbraune Augen und 13 Jahre alt bin außerdem habe ich genau den gleichen Charakter wie Tikaani Und hänge immer mit drei Jungs ab –Ich habe mich zwischen Dem ersten und dem zweiten Jahr mit ihnen zerstritten Und bin dann wieder zu Ihnen gekommen und seitdem hänge ich mit vier Jungs ab Jetzt wollte ich nur mal fragen was du zu diesen ihren Zufall sagst ..???

    Antworten
    • Liebe Tikaani 2.0,
      das kann kein Zufall sein, das ist Schicksal!!! Und ich finde es sehr toll, dass du meine Bücher so liebst. Ist ja kein Wunder, wenn du praktisch darin vorkommst.
      Viele Grüße,
      Katja

      Antworten
  4. Hey Katja
    Ich würde gerne 2 dinge Fragen oder sagen wir eines davon feststellen
    1. Ich habe deine Bücher also Woodwalker regelrecht verschlungen und eigentlich bin ich ja nicht so eine leseratte aber ich habe alle 4 bände 2 mal gelesen!!!! Und das arge daran ist ich könnte sie sogar nochmal lesen!!!
    Ich würde sagen das das eine sehr starke Leistung ist !!! Danke das sie diese Bücher schreiben?
    2. Ich würde sie gerne fragen ob sie eine Vermutung haben welches Tier ich sein könnte ich habe es zwar schon mit Test probiert wollte trotzedem die Chance nützen dich zu fragen! Also ich habe blonde lange Haare bin sehr dünn habe blaue Augen oder besser gesagt graue mit einem dunkelblauen Strich um die Pupille ich schwimme gerne aber Langlaufstrecken sind nicht so mein
    Ding. Überhaupt bin ich gerne alleine im Wald weil wenn andere irgendwie dabei sind dann sind sie so laut und verscheuchen irgendwie alles was spannend ist.
    würde mich freuen wenn du eine Antwort weißt!
    1 noch.
    Ich finde den Charakter die Tikaani am spannendsten man weiß nämlich nicht was sie denkt und ich glaube auch sie fühlt sich in ihrem Rudel eigentlich wohl aber sie sagt es dann doch nicht weil sie auch weiß was sie gemeines tun und will auch nicht Carag verlieren ich weiß nicht ganz ob ich richtig liege aber keine Ahnung ich schätze so ein.
    Lg “Tikaani“

    Antworten
    • Hi Tikaani,
      Ich bin zwar nicht Katja, finde aber, das du von der Beschreinung auf jeden Fall ein Luchs bist! Was meinst du denn vom Bauchgefühl her? Könnte Luchs zu dir passen?
      LG Anna ??

      Antworten
    • Liebe Tikaani,
      ich hab dir schon mal geantwortet, schau einfach mal die Kommentare durch. Toll, dass du meine Bücher so magst! In meiner ersten Antwort habe ich auf Wölfin getippt, aber Anna hat recht, Luchs passt noch besser.
      Viele Grüße,
      Katja

      Antworten
      • Viel zu gute Bücher

        (Als ob das wem schaden könnte??)

        Antworten
        • Hi Peter,
          hihi, ja, das schade nicht, glaube ich 🙂 Viel Spaß mit dem hoffentlich auch viel zu guten Band 5.
          Viele Grüße,
          Katja

          Antworten
  5. Ich liebe ihre Bücher, egal wie lange es dauert bis das nächste erschienen ist!

    Antworten
    • Hi Carag Goldeneye,
      das ist echt lieb von dir! Ich verspreche, es gibt zweimal im Jahr ein neues Buch.
      Viele Grüße,
      Katja

      Antworten
  6. Hi Katja,
    ich habe etwas zu dem Namen “Arula” recherchiert und habe herausgefunden das…

    1. “Arula” lateinisch ist und “kleiner Altar” bedeutet
    2. “Arula” ein kleines Dorf in Estland ist
    3. “Arula” eine Firma für rundgestrickte Maschenstoffe ist

    Könnte es einen Zusammenhang zwischen den drei Punkten und Arula geben?

    LG Officer_Panda ???

    Antworten
    • Hi Panda,
      gut recherchiert, darauf sind Carag und seine Freunde auch schon gestoßen. Aber in Wirklichkeit ist Arula natürlich etwas/jemand GANZ anderes (die Woodwalker haben nicht so viel Verwendung für Maschenstoffe) …
      Viele Grüße,
      Katja

      Antworten
  7. Liebe Frau Brandis,

    Danke für die wunderbaren Woodwalkers Bücher ! Ich bin ein Riesen Fan der reihe und habe schon alle Bände mindestens viermal gelesen . Die Leseprobe verspricht mal wieder ziemlich viel und verhilft auch nicht gerade dabei, meine Spannung beim Gedanken an den neuen Band zu lindern . Natürlich habe ich “Woodwalkers,gefährliche Spuren” schon vorbestellt und brenne darauf endlich mal einen Blick hineinwerfen zu können . Es ist unglaublich, wie sie es schaffen ihre Bücher so lebendig zu schreiben, sodass es einem vorkommt als währe man ” live ” dabei . Echt schade , dass sich bis jetzt noch kein Filmproduzent gemeldet hat , der dass Buch verfilmen will . ? Ich drücke halt weiterhin die Daumen, dass jemand darauf aufmerksam wird. Eine so spannende Geschichte kann man ja schließlich nicht ewig ignorieren ? . Dazu hätte ich allerdings eine Frage… Wo würden sie persönlich den Film denn Drehen wollen? In Amerika oder hier in Deutschland mit Bildbearbeitung und so ?

    Meldet sich in nächster Zeit tatsächlich jemand, dann würde ich gerne Tikaani ,die zufällig eine meiner lieblingsfiguren ist, spielen. ?

    Stimmt es, dass der fünfte Band ursprünglich “das Knurren der Sphyngs” heißen sollte, oder hab ich da was falsch verstanden ? ? Wenn es so ist, könnte es sein , dass sich “Sphyngs” auf eine Löwenwandlerin aus der Afrikanischen Wandlerschule bezieht ? Schließlich soll es auch bei dem zweiten Jahr einen gegenaustausch an die Clearwater High geben,oder ? ?

    Das Cover des Fünften Bandes ist – egal wie das Buch auch heißt ,oder heißen sollte – auf jeden fall echt gut gelungen . Großes lob an Claudia Carls und natürlich auch an sie,schließlich haben sie den Charakter,von “Lou”, ja erfunden …
    Und wo wir schon Bei Lou sind . Was läuft den eigentlich zwischen ihr und Carag und was für eine Rolle spielt Tikaani dabei ? ?Und was bedeutet eigentlich “Arula” ? Wenn man es bei Google eingibt, kommt nur “Königin Aruula” raus … sie war die Herrscherin über dreizehn Inseln im Atlantik oder so . Könnte es sein , dass eine dieser Inseln nach ihr benannt wurde und dass ein Ort ist , An dem sich nur Wandler aufhalten oder , dass dort (oder das) ein wilder Wandlerstamm ist, welchen Andrew Milling auf seine Seite zu bringen versucht ? Allerdings währe da dass Problem, dass es ein wenig anders geschrieben wird …

    Und zu guter letzt habe ich noch eine Frage, die bestimmt die meisten, die dass lesen interessieren wird, nämlich möchte ich wissen : Wie enstanden die Wandler eigentlich ?

    Ich hoffe ich habe sie jetzt nicht komplett zugespamt oder so und wenn doch tut es mir schrecklich leid , aber ich wollte sie noch fragen ob ich Ihnen einen bestimmten text schicken könnte , nämlich ein Komedie-sachsketch über die griechische Mythologie , welchen ich diesen Frühling für den Tag der offenen Tür meiner Schule geschrieben habe. Ich weiß, damit sollte ich mich eigentlich an Rick Riorden (den Autor von “Percy Jackson”) wenden, aber der ist unpassenderweise Engländer . ?? Abgesehen davon sind sie meine lieblingsautorin und könnten mir am ehesten Tipps geben, wie ich den Text verbessern könnte .

    Vielen Dank für’s durchlesen und so .
    Mit Tierischen Grüßen , Hayley ?

    Antworten
    • Liebe Hayley,
      wow, du hast die Bücher schon viermal gelesen? Das ist ein großes Kompliment, und freut mich auch sehr, dass dir das neue Cover gefällt! Leider fragst du ganz viel, was ich dir nicht verraten darf, aber in ein paar Wochen erfährst du das alles aus Band 5! Ich wette, manches wird überraschend für dich sein. Wenn die Bücher wirklich mal verfilmt würden, sollte man das natürlich an den Originalschauplätzen in Yellowstone, USA, machen, alles andere ginge gar nicht! Das mit deinem Sketch klingt sehr cool, allerdings kann ich gerade nichts testlesen, weil ich mich ganz und gar auf die “Seawalkers” konzentrieren muss (ist immerhin eine große neue Reihe, und der erste Band muss natürlich gut werden!) Aber ich drücke dir die Daumen, dass deine Aufführung gut ankommt. Gib den Text am besten mal ein paar Klassenkameraden, die gerne lesen, und lass dir von ihnen Rückmeldung geben. So, hier noch zur Entstehung der Woodwalker: Es gibt eine Theorie oder eher Legende, wie Woodwalkers entstanden sind – schon vor mehreren zehntausend Jahren, also schon während der Steinzeit, haben Schamanen (Zauberer) entdeckt, wie sie mit bestimmten Tierarten verschmelzen können. Pro Mensch funktionierte das nur bei einer Tierart, und die Fähigkeit, sich zu verwandeln, vererbte sich. Manche Nachkommen lebten direkt als Tiere.
      Viel Spaß mit den weiteren Bänden und viel Erfolg beim Schreiben wünscht dir
      Katja

      Antworten
      • Frau Brandis kann es sein das z.b. 24% Wolf 25% Schlange 50% Mensch 1% Trippelwandler
        Denn dann könnte der “Sohn“ von Mss Calloway und Mr Brighteye ein Trippelwandler sein.
        Wie kann es dann sein das es Trippelwandler gibt?

        Antworten
        • Hi Hannibal,
          klingt ziemlich plausibel, allerdings sind Tripelwandler noch viel seltener, also eher 0,01 % Tripel-Wandler. Sie sind ähnlich selten wie Albinos.
          Viele Grüße,
          Katja

          Antworten
      • Liebe Frau Brandis wie kann es dann sein das es Trippelwandler
        gibt?
        Könnte es sein das es 24,5% Delphin 24,5% Luchs 50% Mensch
        und 1% Trippelwandler. Dies ist meine Theorie über die sache mit Trippelwandler.

        PS: Ihnennen ist die Leseprobe wieder einmal gelungen.

        Antworten
        • Lieber Romolus,
          es gibt immer mal wieder einen wilden Gen-Mix (Mutation), so entstehen Tripelwandler (ähnlich wie Albinos). Die Wahrscheinlichkeit für einen Tripel-Wandler ist eher 0,01 %, die sind wirklich seeehr selten. Aber der Luchs-Delfin-Mensch-Mix klingt schon witzig.
          Freut mich, dass die Leseprobe dir gefällt!
          Viele Grüße,
          Katja

          Antworten
    • Ich finde die Leseprobe so toll!!!!!!!☺️☺️☺️ Ich freu mich schon so auf den sechsten Teil, Über eine Verfilmung würde ich mich wahnsinnig freuen und Ich hoffe dass ein Filmproduzent sie bald entdeckt . Mia ist mein Lieblingscharakter und ich fände es cool wenn sie vielleicht im sechsten Teil auch auf die Clearwater High gehen würde und dass die dann halt jedes Wochenende ihre Eltern in den Rocky mountens besuchen würde

      LG
      Ich liiiiiiiieeeeeebbbbbe deine Bücher ❤️❤️❤️

      Antworten
      • Lieber Puma8,
        ich hoffe auch, dass die Filmproduzenten die Romane endlich mal entdecken! Wart mal ab, was mit Mia noch so los ist, ich mag sie auch sehr gerne.
        Viele Grüße und viel Spaß mit Band 5 und 6!
        Katja

        Antworten
  8. Hi ich finde dein bücher sooooo tolllllll!!!!!!!!!!!!!!!!!??
    Ich schreibe Buchvorstellung über Woodwalkers.
    Könntest du mir sagen wann und wo du geboren wurdest?
    Sorry das ich so viel schreibe aber wenn ich eine Autogrammkarte bei dir bestelle wie lange dauert es denn bis sie ankommt?

    PS:wohne in Bad Soden am Taunus

    Antworten
    • Hi LuA,
      cool, dass du eine Buchvorstellung über Woodwalkers machst! Ich wurde 1970 in den Niederlanden geboren (das war Zufall, meine Eltern haben dort gearbeitet, ich bin Deutsche). Wenn du Autogrammkarten bestellst, schicke ich sie meist am gleichen Tag los, dann dauert es noch ein-zwei Tage, bis die Post sie bei dir vorbeibringt. Mail mir einfach deine Adresse unter KatjaBrandis@web.de.
      Viele Grüße,
      Katja

      Antworten
  9. Hallo Katja,
    Ich hätte ein Frage, nämlich in welchem Verlag sie veröffentlichen. Ich muss nächstes Schuljahr mein Praktikum antreten und suche nach Verlagen bei denen ich mich bewerben kann. Wüssten sie vielleicht noch ein paar?
    Danke, ihre Lena

    Antworten
    • Liebe Lena,
      viele meiner Bücher sind bei Beltz & Gelberg erschienen (Weinheim, in der Nähe von Frankfurt), aber seit zwei Jahren bin ich beim Arena-Verlag (Würzburg), da erscheinen auch meine Woodwalkers-Bücher. Wenn du mal in dein Bücherregal schaust, wirst du sicher noch viele andere interessante Verlage finden, dann kannst du übers Internet ganz leicht herausfinden, wo die ihren Sitz haben. Viel Erfolg bei deiner Praktikumsbewerbung wünscht dir
      Katja

      Antworten
  10. Liebe Katja
    Unsere klasse hat vor ein paar Wochen eine Schreibübung gemacht zum Thema Brief und berühmte Personen. Wir mussten so tun als würden wir einer Berühmtheit schreiben und eine andere Mitschüler musste antworten. Ich habe sie gewählt und Katze ( streng geheim ) hat so getan als wäre sie sie. sie hat eine Vermutung angestellt sie wären wen wirklich ein Seelöwenwandler und mich würde es brennend interessiere ob sie so ein Tier wären ( Katze ist auch ein großer Fan von ihnen ).
    mich würde es freuen wenn sie mir diese frage beantworten könnten.
    LG Zebra2
    PS: sorry wegen der lange Mail und ich wäre auch eine Puma -wandlerin.

    Antworten
    • Liebe Zebra,
      das ist ja eine witzige Übung! Nein, ich bin keine Seelöwenwandlerin, ganz knapp vorbei, ich wäre Delfin und Wanderfalke.
      Viele Grüße, auch an Katze,
      Katja

      Antworten

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