Die letzten beiden Wochen war ich fast nonstop auf Lesereise. Sehr schön war gestern die “Ruf der Tiefe”-Lesung im Camerloher-Gymniasum Freising – es macht wirklich Spaß, vor einem so interessierten Publikum zu lesen! Ein bisschen heiser und leergefragt bin ich jetzt wieder daheim und stürze mich so gegen Mitte Mai in meinen nächsten Jugendroman Floaters. Worum es geht, darf ich noch nicht verraten, nur so viel: Die Handlung spielt fast komplett auf dem Pazifik… es wird bestimmt toll, mal wieder einen Meeresroman zu schreiben. Einige Recherche-Interviews habe ich dafür schon in München und Hamburg geführt. (Mai 2013)
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E-Books überschwemmen den Markt, und viele davon sind nicht lektoriert worden und insgesamt alles andere als überzeugend. Wie soll man unterscheiden zwischen guten E-Books und Schrott? Deshalb gibt es jetzt das “Autorenkorrektiv” und neue Qualitätssiegel Qindie - das steht für „Qualität“ und „Indie“. Ich bin auch dabei, weil ich im Herbst einige meiner vergriffenen Titel als E-Books herausbringen möchte. Aus unserer “Wer sind wir”-Botschaft: “Wir möchten Autoren, Buchschaffende und Leser zusammenbringen, die mit beiden Begriffen etwas anfangen können. Auf unserer Plattform soll ein reger Austausch über die Marktentwicklung stattfinden und das, was Independent-Autoren am Buchmarkt bewegen können. Hier sammeln wir Bücher, die den Vergleich mit Verlagstiteln nicht zu scheuen brauchen und laden Autoren ein, sich und ihre Werke vorzustellen. Leser, Blogger oder sonst Interessierte sollen sich aktiv in die Diskussion einbringen. Wir, die Autoren hinter Qindie, laden euch herzlich dazu ein, unsere neue Plattform zu erkunden.” Also, schaut man vorbei auf www.qindie.de! (April 2013)
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Heute ist der letzte Tag meiner Praktikantin Caro – schade! Sie hat mich bei der Recherche für meinen neuen Roman Floaters unterstützt, eine Nebenfigur dafür entwickelt, mich zu Lesungen begleitet, sich fast die Zähne an der Aktualisierung einer Verlagsliste ausgebissen (aber nur fast) und natürlich heftig an ihrem eigenen Roman Bloody Rose weitergearbeitet. Jetzt kehrt sie wieder in den hohen Norden zurück. Mehr über sie erfährt man übrigens in ihrem Blog www.dracoe.wordpress.com. Und hier könnt ihr ihren Praktikumsbericht lesen!
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Gerade habe ich eine Mail aus dem Büro des Bürgermeisters bekommen – ihm hat mein neuer Thriller sehr gefallen, und ob ich zu einem Gespräch im Rathaus vorbeikommen könnte. Ich dachte erst, ich sehe nicht recht
Natürlich habe ich gerne zugesagt, Anfang Mai ist es soweit. (April 2013)
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Gerade habe ich erfahren, dass mein Roman Gepardensommer (Ueberreuter Verlag) zur Zeit nicht lieferbar ist, aber aus erfreulichen Gründen – er wird nachgedruckt und geht jetzt in die 3. Auflage. Ich plane übrigens, meine vergriffenen Romane, zum Beispiel die Daresh-Bände, im Herbst als E-Books wiederzubeleben – das ist für mich als Print-Fan zwar nicht ganz so gut wie gedruckt, aber immerhin. Wird spannend, sich in dieses Thema einzuarbeiten. (April 2013)
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Die Leserunden auf Lovelybooks und Leser-Welt.de haben richtig Spaß gemacht – vielen Dank für die tollen Diskussionen! Ich finde es immer wieder spannend, sozusagen live mitzuerleben, wie mein Buch gelesen und oft auf ganz unterschiedliche Weise interpretiert wird. Auf Leser-Welt.de ist jetzt auch ein Interview mit mir erschienen, das Jana Trautmann auf der Buchmesse mit mir geführt habe. Hier könnt ihr reinlesen!
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Wenn ihr mehr da
rüber wissen wollt, wie ein Thriller entsteht – gerade habe ich eine Entstehungsgeschichte von “Und keiner wird dich kennen” online gestellt. Darin erfahrt ihr, was mich zu dem Buch inspiriert hat; wie ich bei der Recherche kaum glauben konnte, was ich herausgefunden hatte; wie meine Lieblingsfigur Stella zu ihrer Coolness kam und vieles mehr. Falls ihr das Buch noch nicht gelesen habt, könnt ihr trotzdem in den Bericht reinschauen – Spoiler habe ich mir verkniffen
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Auf der Seite “Favolas Lesestoff” ist gerade ein neues Interview mit mir online gegangen… ein ziemlich ungewöhnliches Interview unter dem Motto “Wer A sagt…”, ich musste spontan Sätze vervollständigen und habe mich selbst gewundert, was dabei alles herausgekommen ist! (Februar 2013)
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Verlosung: Gerade hat mein Sohn Robin die Gewinnerinnen der Verlosung gezogen: Jeweils ein signiertes Exemplar meines neuen Romans “Und keiner wird dich kennen” bekommen Vero N., Manuela G. und Katy! Herzlichen Glückwunsch! Ich schicke die Bücher gleich am Montag los. (Februar 2013)
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Manchmal beeinflussen meine Romane mein Leben: Für Libellenfänger habe ich in einer Taekwondo-Schule recherchiert, und jetzt habe ich angefangen selbst dort zu trainieren. Ich sehe in diesem weißen Anzug zwar aus wie ein Sack auf Beinen, aber es macht totalen Spaß. Wann hat man schon mal Gelegenheit, um sich zu schlagen, zu treten und dabei Kampfschreie auszustoßen? Das kommt im Alltag viel zu kurz
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Juchhu, Anfang Februar erscheint mein neuer Thriller “Und keiner wird dich kennen” bei Beltz & Gelberg! Ich bin schon sehr gespannt, wie er bei den Lesern ankommt. Das Thema: Ganz neu anfangen, alles hinter sich lassen, in eine andere Haut schlüpfen … Was für manche ein verlockendes Gedankenspiel ist, wird für die 16-jährige Maja tödlicher Ernst. Gute Freunde, ein schönes Zuhause und den tollsten Jungen der Welt zum Freund: Nach Jahren der Angst ist Maja endlich glücklich. Bis zu dem Tag, als der Mann aus dem Gefängnis entlassen wird, der Majas Familie einst brutal terrorisiert hatte. Er schreckt auch jetzt vor nichts zurück. Die Familie muss untertauchen: neue Stadt, neue Identität, alles auf Null. Nicht mal zu Lorenzo, ihrem Freund, darf Maja, die nun Alissa heißt, Kontakt haben. Ein neuer Albtraum beginnt: Wie soll sie Freunde finden, wenn sie nur Lügen erzählen darf? Und wie könnte sie Lorenzo je vergessen? Einsam, voller Wut und Sehnsucht trifft Maja eine verhängnisvolle Entscheidung …
Hier geht´s zur Leseprobe! (Januar 2013)
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Gestern habe ich eine total schöne Lesermail erhalten von Katharina, die in Shanghai auf die deutsche Schule geht. Sie hat während eines Deutschland-Urlaubs meine Daresh-Romane zufällig in der Bibliothek gesichtet, und sie gleich ausgeliehen, damit sie noch einmal eintauchen konnte in diese Welt. Danke, Kath, dass du mir so ausführlich geschrieben hast, welcher Band dir am meisten bedeutet und warum, das fand ich total interessant. (Dezember 2012)
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Gerade habe ich die letzte Seite meines Vulkanromans geschrieben, mir die Tränen aus den Augen gewischt (ja, heftige Szenen lassen einen selbst auch nicht kalt) und die Datei geschlossen. Einen Tag Pause, und ab Montag geht es ans Aufräumen im Manuskript, bis irgendetwas herauskommt, das ich den TestleserInnen zumuten kann! (Dezember 12)
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Letzte Woche habe ich in Bozen und Umgebung gelesen – eine richtig schöne Lesereise, organisiert vom JUKIBUZ im Südtiroler Kulturinstitut. Das Thema der Lesungen (mein Kindersachbuch “Frag doch mal die Maus… Vulkane und Erdbeben”) passte optimal zu dem Roman, an dem ich gerade arbeite. Am Vormittags Lesungen, am Nachmittag die Gegend erkunden, am Abend schreiben… das war einfach einfach himmlisch. Und es gibt jetzt einige Kinder in Bozen, die sich mit Erdbebenwellen und Lava ziemlich gut auskennen! (November 12)
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Seit neustem sitzt auf meinem Schreibtisch eine Maus… die “Goldene Leslie” für Ruf der Tiefe, gekürt wird damit das “beste deutschsprachige Jugendbuch” des letzten Jahres. Gestern war die Verleihung im Ministerium in Mainz, mit A-capella-Gruppe und einer sehr netten Jugendjury. Todmüde und glücklich bin ich wieder daheim angekommen. Mein Anteil des Preisgeldes habe ich übrigens für den Meeresschutz gespendet. (November 2012)
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Mein neuster Roman ist gerade erschienen! Die Story: Nicht einmal ihre engsten Freunde wissen, dass die 17-jährige Ricky Mayer im Gefängnis zur Welt kam und dort mit ihrer inhaftierten Mutter ihre Kindheit verbringen musste. Am liebsten würde Ricky ihre Vergangenheit vergessen. Doch als ihre Mitschülerin Antonia auf mysteriöse Weise stirbt, aktiviert sie ihre Kontakte zur Unterwelt. Bald ist sie sicher – Antonia wurde umgebracht. Spielte dabei eine Rolle, dass Antonia fest an Engel glaubte? Und was hat es mit den Libellenflügeln auf sich, die Ricky immer wieder in Antonias Umgebung findet? Hier geht´s zur Leseprobe! (Oktober 2012)
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Seit fast zwei Wochen ist mein Sohn Robin jetzt ein Schulkind, und wir sind höllisch stolz auf ihn! Daran, dass wir jetzt eine Stunde früher aufstehen müssen, haben wir uns schon gewöhnt. Leider kann ich jetzt nicht mehr ganz so lange arbeiten wie zu seinen Kindergartenzeiten, aber ich schreibe zum Glück relativ rasch, wenn ich richtig in Schwung bin – bis Ende des Jahres will ich meinen Vulkanroman fertig haben. Bin gespannt, ob ich das schaffe! (September 2012)
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Ich bin zurück von meiner Vulkanreise! Dank des Trainings habe ich es tatsächlich geschafft, den Stromboli hochzukraxeln, und habe vom Gipfel aus in die brodelnden Krater hinabgeschaut. Angst hatte ich keine, obwohl wir ziemlich nah dran waren – es war eher eine tolle Show, bei einer besonders spektakulären Lavafontäne gab es Jubel, Klatschen und “Wow!”-Rufe. Ziemlich außerirdisch fühlte es sich ein paar Tage später an, auf dem kahlen schwarzen Gipfelplateau des Ätna zu stehen, umhüllt von stechenden Dampf- und Gas-Schwaden. Und mit am krassesten fand ich den alte Vulkan Solfatara, in dessen Krater es noch immer höllisch dampft, der Schwefel hat darin kanariengelbe Ablagerungen gebildet hat. Der Boden war so heiß, dass man ihn kaum anfassen konnte. Kurz, nach dieser Recherche bin ich bestens gerüstet für meinen nächsten Roman, der zur Zeit den Arbeitstitel Der Atem des Vulkans trägt. Mein Mann und mein Sohn waren von den Vulkanen übrigens auch restlos begeistert, und wir haben kiloweise Lavabrocken als Souvenir heimgeschleppt. (September 2012)
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Mein neuer Thriller Und keiner wird dich kennen, der im Januar bei Beltz & Gelberg erscheint, wird gerade Satz für Satz unter die Lupe genommen – von dem erfahrenen Lektor Frank Griesheimer. Ein echter Glücksfall, denn Frank hat schon viele bekannte Autoren lektoriert und ist, soviel habe ich auch schon gemerkt, einer der Top-Leute in dieser Branche. Und er wohnt auch noch in der Nähe, so dass wir uns treffen konnten, um Änderungen abzusprechen! Bald darf ich euch auch verraten, worum es im neuen Roman geht, erst muss ich abwarten, bis er in der Vorschau des Verlages vorgestellt wurde.
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Drei Tage lang Rudel von Handwerkern im Haus, das war nicht toll, aber es hat sich gelohnt – heute haben wir unsere neue Solaranlage in Betrieb genommen! Im Keller läuft gerade die Waschmaschine mit von der Sonne erwärmtem Wasser. Und nach dem Sport freue ich mich schon darauf, mit sonnenwarmem Wasser zu duschen. Im Herbst kommt dann noch die Photovoltaik aufs Dach. Das heißt, wenn ich dann am Computer sitze, tippe und dabei Musik höre, dann liefert unsere Anlage den “grünen” Strom dafür. Ein cooles Gefühl! (August 2012)
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Eine Hauptfigur in meinem neuen Roman ist Dokumentarfilmer, deshalb habe ich gerade den preisgekrönten Dokumentarfilmer Jan Haft interviewt. Seine Tierfilme, die ihn schon in viele Länder geführt haben, sind absolut sehenswert, und ihm zuzuhören hat eine Menge Spaß gemacht. Ich durfte auch mal die Kameras in Augenschein nehmen und – uff! – hochheben, um im Roman später genau schildern zu können, wie sich das anfühlt. Seither weiß ich, dass ich nicht genug Muskeln für eine Karriere als Tierfilmerin habe. Ein Highlight für einen Tier-Fan wie mich waren die vielen Tiere auf dem idyllischen Hof der Hafts – ich durfte Flughunde begrüßen, einen Fuchs kraulen und zwei Esel tätscheln, außerdem hat die Familie noch Pferde, einen Hund, eine Katze sowie mehrere Eidechsen und Amphibien. Da kam bei mir leiser Neid auf! Na ja, immerhin haben wir drei ultra-verschmuste Katzen. (August 2012)
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Schon seltsam, wovon manche Leute träumen – ich zum Beispiel bin zur Zeit SEHR scharf darauf, einmal am Kraterrand eines aktiven Vulkans zu stehen (das hat natürlich etwas mit meinem nächsten Roman zu tun). Im Moment organisiere ich mir gerade eine Trekking-Tour zum Stromboli, einem Vulkan auf den Eolischen Inseln, der schon seit Tausenden von Jahren verlässlich so ca. alle halbe Stunde spuckt und nicht besonders gefährlich ist. Gestern habe ich mit dem Training für die Tour begonnen, denn es geht steil bergauf zum Krater und der Führer macht nur alle halbe Stunde Pause – ich will ja nicht als die unfitte blonde Touristin auffallen, die schnaufend allen anderen hinterherkeucht! Am Tag nach der Wanderung breche ich mit Mann + Sohn zu einer nächtlichen Bootstour rund um die Insel auf, so dass wir (hoffentlich) beobachten können, wie Lava über die steilen Hänge des Vulkans ins Meer fließt. (Juli 2012)
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Am Freitag habe ich das Manuskript meines neuen Thrillers “Und keiner wird dich kennen” an den Verlag gemailt. Dann bin ich kurz aus dem Zimmer gegangen, und als ich zurückkam, war schon Feedback von meiner Beltz-Lektorin Julia Röhlig da! “Hab gerade die ersten Seiten überflogen und würde am liebsten sofort heimgehen und in aller Ruhe weiterlesen – der Einstieg ist sehr spannend!” Danach kamen im Minutentakt weiteres Feedback, bis ich schließlich leider offline gehen musste. Ganz klar, ich werde Julia als schnellste Lektorin der Welt in der Danksagung verewigen. (Juli 2012)
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Gerade hatte ich eine für mich eher ungewöhnliche Veranstaltung: Ich habe mir aus meinem eigenen Buch “Ruf der Tiefe” vorlesen lassen. Es war der Landesentscheid des 53. Vorlesewettbewerbs, 16 Jungen und Mädchen traten in Bayreuth gegeneinander an. Erst lasen die Jugendlichen eine Passage aus einem selbst gewählten Buch, dann mussten sie jeweils zwei Seiten aus “Ruf der Tiefe” vortragen – eine echte Herausforderung für sie und ein eigenartiges Gefühl für mich! (Mai 2012)
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Gerade war ich bei der Polizei... natürlich nur zu Recherchezwecken. Die Zahl der Kriminalhauptkommissare in meinem Telefonbuch wächst ständig. Thriller zu schreiben ist für mich immer noch ein bisschen ungewohnt, aber spannend. Immerhin weiß ich jetzt ziemlich genau, was ich tun müsste, wenn ich jemals von einem verrückten Fan gestalkt würde… (März 2012)
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Ich hab´s getan, ich bin jetzt auch bei Facebook! Eigentlich mehr zu Recherchezwecken, weil das Netzwerk in meinen nächsten beiden Romanen eine Rolle spielt. Aber auch aus Neugier natürlich. Meine Lektorin Michelle Gyo hat mir netterweise geholfen, den Einstieg zu finden. Lustigerweise habe ich einige alte Bekannte bei Facebook angetroffen. Mal schauen, ob sie meine Freunde sein wollen


